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Tambour de pilier
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Tambour de pilier

Anonyme — 15. Jahrhundert

Beschreibung

Chapiteau qui fait partie d'un pilier composé de six éléments. Le chapiteau reprend la structure des fûts et de la base du pilier (992.5.1, 992.5.2, 992.5.3, 992.5.4, 995.2.6) : de forme ovale épaulée sur les grands côtés par deux montants prismatiques. Sur la face en partie épargnée, deux créatures sont sculptées de part et d'autre du montant prismatique. A dextre, l'animal a subi des mutilations et l'on devine simplement un corps cylindrique, terminé par une grande queue qui se love sur son dos, et de petites pattes à deux doigts. L'autre créature, à senestre, possède le même corps cylindrique, prolongé par une grande queue s'enroulant sur sa cuisse gauche. Sa patte postérieure droite, reposant sur une grosse grappe de raisin, se termine par trois doigts dont, peut-être, un pouce. Sa tête vue de face montre un nez cassé, une bouche avec un objet mutilé entre les dents et des oreilles en anneaux. Tous ces traits la rapprochent assez du singe, sans certitude. La forme de la base (n° inv. 992.5.6) permet de dire qu'à l'origine ce pilier était fait pour être visible sur toutes les faces. Mais un remploi ultérieur l'a sans doute transformé en pilier engagé. Les montants prismatiques, la corniche faite d'un tore à listel ainsi que l'aspect de la base permettent de dater le pilier du XVe siècle. (Sylvain Debard)(JANNET Monique et JOUBERT Fabienne (dir.), Sculpture médiévale en Bourgogne - Collection lapidaire du Musée archéologique de Dijon, EUD, 2000)

Abgebildetes Thema

(animal, animal fabuleux, singe, lion, cerf)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Tambour de pilier », zugeschrieben anonyme, wird im musée archéologique aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, architecture, sculpture, médiéval. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: calcaire (taillé). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 15. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée archéologique bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Tambour de pilier est une oeuvre de anonyme, conservée au musée archéologique. Le procédé technique employé est calcaire (taillé). Mesures : Hauteur en cm 48 ; Largeur en cm 59 ; Profondeur en cm 66. L'oeuvre représente : (animal, animal fabuleux, singe, lion, cerf). L'oeuvre date de la 15e siècle.

Entstehungskontext

La 15e siècle fournit à anonyme le cadre propice pour imaginer Tambour de pilier. Cette œuvre, aujourd'hui trésor du musée archéologique, est l'aboutissement d'un échange fécond entre le créateur et les mouvements de pensée de son temps. Le contexte intellectuel et artistique se lit dans chaque choix formel de la composition.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Tambour de pilier » wird im musée archéologique aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird anonyme gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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