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Sabre, modèle 1822
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Sabre, modèle 1822

Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968) — 3. Viertel 19. Jahrhundert

Beschreibung

sabre à lame courbe du type 'Montmorency' ; la lame à dos plat, est à deux pans creux arrondis et deux gouttières ; la calotte est à bourrelet ; la poignée en corne est cannelée et filigranée de laiton ; la cravate en buffle remplace le drap écarlate à partir du 20 mai 1840 ; une garde à branche principale et deux branches latérales constituent la monture ; la coquille de laiton se termine par un bec INTERPRETATION DES INSCRIPTIONS : le 6 octobre 1855, à la demande du ministre, la mention inscrite sur le dos de lame est complétée par l'indication du modèle : Manufacture Impériale de Châtellerault Mars 1858 Cavalerie légère Mle 1822. M couronné : J.B.M.L.A. de Mecquenem, Directeur de la manufacture du 28 juillet 1855 au 6 août 1859. B étoilé : J.A. Bisch, Contrôleur de 1ere classe du 16 février 1844 au 31 janvier 1861. S étoilé : F.A. Schütz, Contrôleur de 2ème classe du 14 février 1854 au 29 juin 1872

Abgebildetes Thema

ornement (ornement à forme végétale)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Sabre, modèle 1822 », zugeschrieben Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968), wird im musée de la bataille du 6 août 1870 aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: vie militaire. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: acier (forgé), laiton (moulé), corne (noirci), peau. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée de la bataille du 6 août 1870 bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Sabre, modèle 1822 est une oeuvre de vie militaire par Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968), visible au musée de la bataille du 6 août 1870. Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968) a utilisé ici acier (forgé), laiton (moulé), corne (noirci), peau. Elle mesure H. 9,8 cm, L. 106,7 cm, l. 12,5 cm, L. de lame 91,7 cm, flèche de lame 1,5 cm, l. de lame au talon 3,2 cm. Le sujet représenté est : ornement (ornement à forme végétale). Cette réalisation date de la 3e quart 19e siècle.

Entstehungskontext

Dans quel contexte Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968) a-t-il créé Sabre, modèle 1822 ? La 3e quart 19e siècle constitue un moment de profonde effervescence créatrice, qui nourrit et stimule la démarche de l'artiste. Le musée de la bataille du 6 août 1870, qui détient cette œuvre, permet au visiteur de comprendre les liens qui unissent la création artistique aux circonstances historiques de son émergence.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Sabre, modèle 1822 » wird im musée de la bataille du 6 août 1870 aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Manufacture nationale d'armes de Châtellerault (1819-1968) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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