Ihre personalisierten Inhalte werden vorbereitet

lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan
Zum Vergrößern klicken

Lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan

FERRAND Anne — mére d'Ida Ferrier ; femmme — 2. Viertel 19. Jahrhundert

Beschreibung

Lettre d'Anne Ferrand (mère d'Ida Ferrier) à Adolphe Lacan, l'avocat de sa fille. Il est question dans la lettre du divorce de Dumas et de sa femme Ida Ferrier (séparation de biens, séparation de corps) et de l'hypothèque légale sur sa maison de Monte-Cristo. 'Depuis Naples où elle s'est installée, pour des raisons de santé, Ida demande justice par l'intermédiaire de son maître Adolphe Lacan, son avocat, et le 30 décembre 1847, elle introduit une demande de séparation de biens. Le 10 février 1848, le tribunal de la Seine prononce la séparation de biens des époux Dumas, aux torts du mari qu'elle condamne à restituer la dot de 120 000 f et à servir la pension de 6 000 f garantie par une hypothèse légale. Dumas fait appel. Ida institue sa mère, Anne Ferrand, mandataire générale et spéciale pour engager les poursuites nécessaires. Le 5 août 1848, la cour d'appel confirme le jugement du tribunal civil. Lors de la faillite du Théâtre Historique, Anne Ferrand s'oppose au concordat intervenu, en décembre 1852 entre Dumas et ses créanciers. Le 13 avril 1853, le tribunal de 1ère instance la déboute par défaut. ' (Dominique Frémy et Claude Schopp, Quid d'Alexandre Dumas, édition Robert Laffont, Paris, 1989, pp. 130-131)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan », zugeschrieben FERRAND Anne, wird im musée Alexandre Dumas aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: manuscrit. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: encre brune, papier. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Alexandre Dumas bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan, signée FERRAND Anne, est conservée au musée Alexandre Dumas dans le domaine manuscrit. Cette pièce est en encre brune, papier. Format : l. 10,4 ; L. 13,4. Sa période de création est la 2e quart 19e siècle. Complément d'information : mére d'Ida Ferrier ; femmme.

Entstehungskontext

FERRAND Anne crée lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan à une époque où la 2e quart 19e siècle transforme en profondeur le paysage artistique. Le musée Alexandre Dumas, qui abrite cette œuvre, offre au visiteur la possibilité de mesurer l'influence du contexte historique et culturel sur la démarche de l'artiste. Les circonstances de la création éclairent le sens et la portée de cette pièce remarquable.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « lettre d'Anne Ferrand à Adolphe Lacan » wird im musée Alexandre Dumas aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird FERRAND Anne gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.