Ihre personalisierten Inhalte werden vorbereitet

Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire)
Zum Vergrößern klicken

Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire)

Lacombe Georges (1868-1916) — Lacombe : Versailles, 1868 ; Alençon, 1916 — 4. Viertel 19. Jahrhundert

Beschreibung

C’est à Ranson que l’on doit les surnoms caractéristiques donnés aux Nabis. Dans le groupe, Sérusier est le « Nabi à la barbe rutilante ».#Georges Lacombe est l’élève et l’ami de Sérusier, qui l’initie à la peinture de Gauguin et lui inculque le principe du synthétisme et du retour à l’art décoratif. Il lui enseigne aussi des recettes de peinture traditionnelles, comme la préparation à l’oeuf ou à la colle. Ce portrait est un bel exemple de peinture à l’oeuf réalisée dans l’esprit de Gauguin et de Sérusier.#Représenté tel un prophète, l’artiste paraît debout dans une barque voguant sur une mer rose irréelle. L’horizon est placé si haut qu’il disparaît du tableau, affecté d’une sorte d’instabilité. Les flots se brisent sur de sombres rochers et le personnage semble vouloir apaiser les éléments de ses doigts tendus.

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire) », zugeschrieben Lacombe Georges (1868-1916), wird im musée départemental Maurice Denis aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, peinture, temps modernes. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: toile, peinture à tempera. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée départemental Maurice Denis bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire) est une pièce de beaux-arts, peinture, temps modernes réalisée par Lacombe Georges (1868-1916), au musée départemental Maurice Denis. La réalisation fait appel à toile, peinture à tempera. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : Hauteur 73,5 cm, Largeur 50 cm. Sa période de création est la 4e quart 19e siècle. Informations complémentaires : Lacombe : Versailles, 1868 ; Alençon, 1916.

Entstehungskontext

Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire) est le produit de la rencontre entre le talent de Lacombe Georges (1868-1916) et les aspirations de la 4e quart 19e siècle. Abritée au musée départemental Maurice Denis, cette œuvre cristallise les questionnements artistiques propres à une époque qui voit naître de nouvelles formes d'expression et de nouveaux rapports à la création.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Le Nabi à la barbe rutilante ; Le Nabi à la barbe rutilante, Portrait de Paul Sérusier (titre du registre d'inventaire) » wird im musée départemental Maurice Denis aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Lacombe Georges (1868-1916) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.