Héloïse (L')
Beschreibung
Résineux ; Cordes ; Maquette du brick-goélette "Héloïse". L'Héloïse fut le dernier bateau construit sur l’emplacement de ce qui devint le cours Montalivet et le rond-point du Havre à Caen, côté Vaucelles, pour le compte des Etablissements Laffetay. L'histoire du navire est relatée dans un extrait du journal "Le Nouvelliste Normand" en date du 14 et du 21 juin 1874 : 14 juin : "Lundi 15 courant (juin) à 10 heures du matin dans les chantiers de Mr Guillemette, constructeur de navires à Caen, au lieu-dit "le Poigneux", sera lancé le brick-goélette "Héloïse", de 350 tonneaux. Capitaine : Cagnard, armateur : M. A. Laffetay, négociant à Caen." 21 juin : "Lundi matin, comme nous l'avions annoncé, a eu lieu le lancement du brick-goélette l'Héloïse. Cette opération s'est parfaitement effectuée ; une foule considérable s'était rendue sur les deux rives de l'Orne et au rond-point du quai. La force de l'impulsion a poussé le navire jusque dans la vase qui borde la rive opposée. Il a été dégagé et remorqué dans le bassin par un steamer". L'Héloïse servait au commerce avec l'Algérie et peut-être l'A.O.F. (vin ?, huile d'olive, café). Il a navigué jusqu'en 1890 date à laquelle il a sombré dans le Golfe du Lion. Le naufrage eut lieu dans la nuit du 31 octobre au 1er novembre ou dans la nuit du 1er au 2 novembre 1890. Le capitaine était alors Monsieur Auguste Victor DAVID (né en 1852 à Regnéville, Manche), son corps fut retrouvé et inhumé à Denia (Espagne).
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Héloïse (L') » wird im musée de Normandie aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: marine, ethnologie. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: bois, métal, fibres. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 19. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das musée de Normandie bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
On doit Héloïse (L') ; l'oeuvre est au musée de Normandie. Cette pièce est en bois, métal, fibres. La création de cette oeuvre remonte à la 19e siècle.
Entstehungskontext
puise dans le dynamisme de la 19e siècle l'inspiration qui donne naissance à Héloïse (L'). Exposée au musée de Normandie, cette œuvre constitue un témoignage précieux des courants esthétiques et des sensibilités qui caractérisent cette époque de mutation artistique.
Siehe auch
Technik
Bereich
Verwandte Seiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Héloïse (L') » wird im musée de Normandie aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.
Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.
Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.
Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.