Ihre personalisierten Inhalte werden vorbereitet

Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération)
Zum Vergrößern klicken

Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération)

Utagawa Toyokuni (1786-1865) — Utagawa Kunisada I ,歌川国貞 Edo, 1786 ; Edo, 1865 ; peintre — 1ère moitié 19. Jahrhundert

Beschreibung

Triptyque incomplet. Format ōban, tate-e (portrait). Estampe de brocart, nishiki-e. Bon état.

Abgebildetes Thema

Scène (courtisane, bordel, jour de pluie)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération) », zugeschrieben Utagawa Toyokuni (1786-1865), wird im musée départemental des arts asiatiques aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe, Asie orientale. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier (estampe, xylographie), pigment. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération) » wird im musée départemental des arts asiatiques aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération) est une oeuvre de Utagawa Toyokuni (1786-1865), conservée au musée départemental des arts asiatiques. papier (estampe, xylographie), pigment est le procédé utilisé pour cette oeuvre. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : l. 26.5, H. 38.5. Le thème de l'oeuvre est : Scène (courtisane, bordel, jour de pluie). Elle est datée de la 1ère moitié 19e siècle. Détail à relever : Utagawa Kunisada I ,歌川国貞 Edo, 1786 ; Edo, 1865 ; peintre.

Entstehungskontext

C'est durant la 1ère moitié 19e siècle que Utagawa Toyokuni (1786-1865) conçoit Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération), porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée départemental des arts asiatiques conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Chōdayū, courtisane du bordel d’Okamoto (titre de l'estampe traduit)#岡本室長太夫部室之圖 (titre de l'estampe en kanji)#Okamoto-ya Chōdayū Heya no Zu (translittération) » wird im musée départemental des arts asiatiques aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Utagawa Toyokuni (1786-1865) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.