Werk ohne Titel
Beschreibung
Matière : argile orange avec du mica ; vernis noir Technique : tourné ; peint ; technique des figures noires ; Le pied epais est en disque, sa tranche externe est concave. Le corps est cylindrique, un peu trapu, et se retrecit legerement vers le bas. L’epaule est en pente douce, sa jonction avec la panse est marquee par une arete vive. Le col court cylindrique est muni d’une embouchure en cupule, a tranche sur le dessous. L’anse rubanee est en saillie reliant la partie superieure du col a l’epaule. La tranche externe de l’embouchure et la face externe de l’anse sont vernissees. L’epaule est decoree par une double rangee d’aretes rayonnantes. Sur la panse, entre deux filets horizontaux, sont peintes trois grandes palmettes evasees, aux details incises. Chacune d’elles est separee par une bande verticale. Leurs corps triangulaires sont poses sur deux ovales pointes. Ce type de palmettes est appele palmetteson- Os par Donna Carol Kurtz. Le bas du vase et la face superieure du pied sont vernisses avec deux lignes incisees. Un filet horizontal decore la tranche externe du pied. Comparanda : la forme correspond a CVA Amsterdam 3, pl. 179. 1-3 et commentaire, apparente a l’atelier du Peintre de Haimon, mais les lignes horizontales incisees sont caracteristiques pour l’atelier du Peintre de Beldam, cf. CVA Amsterdam 3, pl. 179. 4-6. Cf. aussi : CVA Heidelberg 4, pl. 177. 6 ; CVA New Zealand, pl. 24. 12 ; CVA Geneve 2, pl. 77. 12. Bien que ce motif soit plus caracteristique de l’atelier du Peintre de Haimon, le profil de ce vase est a rapprocher de la production de l’atelier du Peintre de Beldam. Ulysse Barthel - Juliette Bolloch
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben Peintre de Beldam (actif vers 500-450 av JC) (actif vers 500-450 av JC), wird im Les Pêcheries, musée de Fécamp aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, céramique, vie domestique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: argile (tourné, peinture, vernis).
Das konservierende Museum
« Dieses Werk » wird im Les Pêcheries, musée de Fécamp aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
argile (tourné, peinture, vernis) est le procédé utilisé pour cette oeuvre. Dimensions de l'oeuvre : Hauteur en mm 110 ; Diamètre de l'embouchure en mm 28 ; Diamètre maximal en mm 46 ; Diamètre du pied en mm 32.
Entstehungskontext
Peintre de Beldam (actif vers 500-450 av JC) (actif vers 500-450 av JC) conçoit dans un environnement artistique façonné par la . Cette pièce, conservée au Les Pêcheries, musée de Fécamp, porte l'empreinte des débats esthétiques et des innovations techniques qui animent alors la scène culturelle. Comprendre ce contexte permet d'apprécier pleinement la portée de l'œuvre.
Siehe auch
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Werk ohne Titel » wird im Les Pêcheries, musée de Fécamp aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Peintre de Beldam (actif vers 500-450 av JC) (actif vers 500-450 av JC) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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