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Simon Halbig

Simon & Halbig (1839-1932) La Société Simon et Halbig a été fondée en 1839. Elle était située à Gräfenhaim près d'Ohrdruf en Thuringe. Cette Société produisit de nombreuses têtes de poupées d'excellente qualité pour des Maisons telles que Kammer et Reinhardt ou la Maison Cuno et Otto Dressel en Allemagne mais aussi Jumeau en France entre autres. Simon et Halbig va permettre de grandes innovations dans l’industrie de la Poupée. Par exemple, ils sont les premiers à utiliser des cils naturels ou à créer des têtes à bouche ouverte. Le succès de sa collaboration avec Kämmer et Reinhardt sera tel que les deux entreprises fusionneront en 1920. La production s’arrêtera néanmoins en 1932.

2 In französischen Museen referenzierte Kunstwerke

2 Werke
2 Museen
2 mit Bild
2 Bereiche

Stil und Technik

L'oeuvre de Simon Halbig s'inscrit dans le courant du jeux - jouets. Il travaille principalement avec porcelaine, bois, métal, coton (moulé, assemblé, peint, cousu, sculpté). Il contribue au domaine de jeux - jouets.

Vermächtnis und Einfluss

Le patrimoine artistique laissé par Simon Halbig est conservé dans des collections publiques. Simon Halbig est présent dans les collections de 2 musées.

Werke in öffentlichen Sammlungen

automate cuisinier (titre d'usage)

Automate cuisinier (titre d'usage)

musée du jouet
jeux - jouets 2. Viertel 19.…
Ondine

Ondine

musée national du sport
sports - loisirs 4. Viertel 19.…

Werke in französischen Museen

Die französischen Museen bewahren Werke auf, die Simon Halbig zugeschrieben werden. Diese in der Joconde-Datenbank verzeichneten Stücke zeugen vom Platz dieses Künstlers im nationalen künstlerischen Erbe. 2 Einträge sind derzeit verfügbar.

Museen der Sammlung

Die Werke von Simon Halbig werden in folgenden Museen aufbewahrt: musée du jouet, musée national du sport. Diese Einrichtungen tragen das Label « Musée de France » und gewährleisten die Erhaltung und Zugänglichkeit ihrer Sammlungen.

Künstlerische Bereiche

Die Werke von Simon Halbig gehören zu folgenden Bereichen: jeux - jouets, sports - loisirs.

Datenquellen

Die dargestellten Informationen stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), unter der Open License v2.0 (Etalab).

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Die Joconde-Datenbank verweist auf 2 Werke, die Simon Halbig in französischen Museen zugeordnet sind. 2 von ihnen verfügen über ein gescanntes Bild, das online einsehbar ist. Diese Werke decken verschiedene Bereiche ab: jeux - jouets, sports - loisirs.

Die Werke von Simon Halbig werden in 2 zertifizierten « Musée de France »-Museen aufbewahrt, darunter das musée du jouet. Jedes Werk wird mit dem bewahrenden Museum versehen, was eine Besuchsplanung ermöglicht. Erkundigen Sie sich beim Museum, ob das Werk ausgestellt oder in Reserve gehalten wird.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), die unter Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab) veröffentlicht werden. Die Hinweise werden von den bewahrenden Museen eingetragen, und die biografischen Informationen stammen aus den Feldern der Datenbank.

Nein. Nur die Werke, die in der Joconde-Datenbank inventarisiert und digitalisiert wurden, erscheinen bei DellArte. Weitere Werke von Simon Halbig können in den Reserven der Museen, in Privatkollektionen oder in ausländischen Museen existieren. Die Digitalisierung schreitet jedes Jahr voran.

Sehen Sie sich die Werkseite an, um das bewahrende Museum zu identifizieren, und kontaktieren Sie es, um zu prüfen, ob das Werk ausgestellt ist. Erkundigen Sie sich nach den Öffnungszeiten und Tarifen auf der offiziellen Museumswebsite.

Die Werke von Simon Halbig fallen in die folgenden Bereiche: jeux - jouets, sports - loisirs. Die Joconde-Datenbank dokumentiert Technik, Epoche und das bewahrende Museum für jedes Werk.

Laut den Hinweise der Joconde-Datenbank verwenden die Werke von Simon Halbig die folgenden Techniken und Materialien: porcelaine, bois, métal, coton (moulé, assemblé, peint, cousu, sculpté), biscuit, fer, verre, liège, coton, matériau d'origine synthétique. Jeder Werkdatensatz gibt die Technik im Feld « Materialien / Techniken » an.

Die Textdaten unterliegen der Lizenz Ouverte v2.0 und können frei wiederverwendet werden. Bei den Bildern hängen die Rechte vom Todesdatum des Künstlers ab: Wenn Simon Halbig vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, sind seine Werke in Frankreich gemeinfrei. Andernfalls bleiben die Bilder urheberrechtlich geschützt.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Für Korrekturen an der Quelle (Zuweisung, Datierung, Biografie) wenden Sie sich an das Kulturministerium über data.culture.gouv.fr.

Die Joconde-Datenbank verzeichnet mehr als 50 000 Künstler. Erkunden Sie das Künstlerverzeichnis bei DellArte, um weitere Schöpfer desselben Bereichs oder derselben Epoche zu entdecken, die Simon Halbig ähnlich sind.