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Musée Paul Reclus

Museum Frankreichs musée en milieu rural
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Musée de France implanté à Domme, le musée Paul Reclus conserve et présente des collections dans le département Dordogne. Retour sur l'histoire du musée : Le musée montrait initialement des collections d'objets préhistoriques.

A la suite du don de la collection d'art et traditions populaires par Mr et Mrs Parat entre 1985 et 1990, les collections préhistoriques ont été mises en réserve. Ses atouts principaux : Thème principal : la vie quotidienne en Périgord.

Collections d'outils se rapportant au travail de la terre des semailles à la fabrication du pain. Objets relatif à la femme : objets de lessive, fer à repasser, outils pour travailler le chanvre.

Mode, dévidoir à laine, machines à coudre, métier à tapisserie, petite voiture de la cardeuse de matelas. Reconstitution d'une cuisine d'autrefois et d'une chambre d'enfants. Collection de timbres. Documents illustrant la Première Guerre mondiale à Domme.

Collection d'accessoires liés à l'apothicairerie. Les domaines couverts par les collections incluent : Ethnologie, Histoire. On peut s'y rendre au place de la halle, à Domme.

Le site du musée est consultable à l'adresse : www.sarlat.info/decouvrir/musees/musee-paul-reclus-a-domme/. Téléphone : 05 53 31 71 00.

Geschichte

Le musée montrait initialement des collections d'objets préhistoriques. A la suite du don de la collection d'art et traditions populaires par Mr et Mrs Parat entre 1985 et 1990, les collections préhistoriques ont été mises en réserve.

Highlights der Sammlung

Thème principal : la vie quotidienne en Périgord. Collections d'outils se rapportant au travail de la terre des semailles à la fabrication du pain. Objets relatif à la femme : objets de lessive, fer à repasser, outils pour travailler le chanvre.

Mode, dévidoir à laine, machines à coudre, métier à tapisserie, petite voiture de la cardeuse de matelas. Reconstitution d'une cuisine d'autrefois et d'une chambre d'enfants. Collection de timbres. Documents illustrant la Première Guerre mondiale à Domme.

Collection d'accessoires liés à l'apothicairerie.

Bereiche und Sammlungen

Themen der Sammlungen

ETHNOLOGIE,Métier et outils. Histoire locale et régionale

Museumspräsentation

Im Herzen von Domme, im Département Dordogne, trägt musée Paul Reclus das vom Kulturministerium verliehene Label « Musée de France ».

Diese Einrichtung erfüllt eine öffentliche Dienstpflicht, indem sie ihre Sammlungen für die breite Öffentlichkeit zugänglich macht und zur kunst- und kulturpädagogischen Entwicklung des Gebietes beiträgt.

Sammlungen und Bereiche

musée Paul Reclus bewahrt Sammlungen aus mehreren Fachgebieten : Ethnologie, Histoire. Diese Vielfalt ermöglicht es dem Besucher, verschiedene Facetten des Kulturerbes zu entdecken, von antiker Kunst bis hin zu zeitgenössischen Schöpfungen, von Alltagsgegenständen bis zu außergewöhnlichen Objekten.

Das Inventar der Sammlungen wird regelmäßig aktualisiert, um den Anforderungen des Labels « Musée de France » gerecht zu werden.

Praktische Informationen

musée Paul Reclus befindet sich in place de la halle, 24250 Domme. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise können saisonal variieren. Es wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren oder die offizielle Website vor Ihrem Besuch zu prüfen.

Die Einrichtung bietet Führungen, pädagogische Workshops und Veranstaltungen für alle Besuchergruppen an.

Das Museum und sein Gebiet

musée Paul Reclus ist Teil des kulturellen Lebens in Domme und darüber hinaus im Département Dordogne. Die Stadt beherbergt weitere kulturelle und patrimoniale Einrichtungen, die das museumale Angebot ergänzen.

Ein Besuch in Domme ermöglicht die Kombination von Museumstouren mit Erkundungen des architektonischen und natürlichen Erbes der Gemeinde.

Das Label « Musée de France »

Das Label « Musée de France » wird durch das Gesetz vom 4. Januar 2002 über die französischen Museen geregelt.

Es wird an Museen verliehen, deren Sammlungen öffentliches Interesse entfalten und die sich verpflichten, Vorgaben hinsichtlich Erhaltung, Restaurierung, Inventarisierung und Zugänglichkeit zu erfüllen. musée Paul Reclus entspricht diesen Anforderungen und sichert somit die Bewahrung seiner Sammlungen für zukünftige Generationen.

Datenquellen

Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen stammen aus der Datenbank Muséofile des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab). Die Werke, die diesem Museum zugeordnet sind, stammen aus der Joconde-Datenbank. Diese Daten werden regelmäßig aktualisiert.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

musée Paul Reclus befindet sich in Domme, im Landkreis Dordogne. Konsultieren Sie die Museumsseite, um die vollständige Adresse und die Kontaktdaten zu erhalten.

Die Sammlungen von musée Paul Reclus sind in der Muséofile-Datenbank des Kulturministeriums aufgeführt. Besuchen Sie die Museumsseite, um die thematischen Bereiche seiner Bestände zu sehen.

Ja, musée Paul Reclus trägt das Label « Musée de France », das vom Kulturministerium vergeben wird und die Qualität sowie den Zugang zu seinen Sammlungen garantiert.

Ein Teil der Werke von musée Paul Reclus ist digitalisiert und über unsere Website in der Joconde-Datenbank einsehbar. Die Anzahl der online verfügbaren Werke kann variieren.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Wochentag. Kontaktieren Sie direkt das Museum oder besuchen Sie seine offizielle Website, um die aktuellen Zeiten zu erfahren.

Die Eintrittspreise hängen vom Museum ab. Viele Museen bieten ermäßigte Preise und Freigänge für bestimmte Besuchergruppen an.

Der barrierefreie Zugang hängt vom Museum und der Raumgestaltung ab. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch beim Museum über die verfügbaren Einrichtungen.

Weitere Museen mit Label befinden sich in Domme oder in den Nachbargemeinden. Besuchen Sie die Seite der Stadt oder des Landkreises, um das gesamte Museumsangebot zu sehen.

Viele Museen mit Label bieten Führungen, Workshops und Animationen an. Kontaktieren Sie direkt die Einrichtung, um das aktuelle Programm zu erfahren.

Die Daten stammen aus der Muséofile-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Open License v2.0.