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Musée de la Mine et des Hommes

Museum Frankreichs
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Installé à Blanzy (Saône-et-Loire), le musée de la Mine et des Hommes a reçu l'appellation « Musée de France ». L'histoire du musée se résume ainsi : L'association et le musée sont créés dès 1975 par les anciens mineurs du site et du bassin de Blanzy-Montceau, tous bénévoles.

Le puits Saint-Claude n°1 a été exploité de 1857 à 1882. Ce qui distingue cet établissement : Carreau de l'ancien puits Saint-Claude, en activité pendant deux siècles.

Ses atouts incluent : Le puits Saint-Claude a été conservé jusqu'à 35 mètres, il est équipé d'une cage et d'une benne, 600 mètres de voies ferrées sont conservés avec 60 wagonnets, berlines et chariots. La salle des machines date de 1877.

Dans 200 mètres de galeries équipées sont présentés les différents modes d'extraction du charbon : du pic Blanzy au marteau-piqueur ou du plateau-rabot (machine unique en France). Les collections permanentes relèvent de : Histoire, Technique et industrie.

L'adresse du musée est : 34 rue du Bois-Clair, Blanzy. Code postal : 71450. Consultez le site du musée : www.musee-mine-blanzy.fr/. Par téléphone : 03 85 68 22 85.

Geschichte

L'association et le musée sont créés dès 1975 par les anciens mineurs du site et du bassin de Blanzy-Montceau, tous bénévoles. Le puits Saint-Claude n°1 a été exploité de 1857 à 1882.

Highlights der Sammlung

Le puits Saint-Claude a été conservé jusqu'à 35 mètres, il est équipé d'une cage et d'une benne, 600 mètres de voies ferrées sont conservés avec 60 wagonnets, berlines et chariots. La salle des machines date de 1877.

Dans 200 mètres de galeries équipées sont présentés les différents modes d'extraction du charbon : du pic Blanzy au marteau-piqueur ou du plateau-rabot (machine unique en France).

Gebäude

Carreau de l'ancien puits Saint-Claude, en activité pendant deux siècles.

Bereiche und Sammlungen

Themen der Sammlungen

Ethnologie : Métiers et Outils;Histoire : Musée thématique, Histoire locale et régionale;Sciences et techniques : Industrie

Museumspräsentation

Lage in Blanzy (Saône-et-Loire), musée de la Mine et des Hommes ist Teil des Netzwerks der Museen mit dem Label « Musée de France » des Kulturministeriums.

Dieses Label garantiert die Qualität seiner Sammlungen und das Engagement der Einrichtung in den Bereichen Erhaltung, Barrierefreiheit und kulturelle Vermittlung. Das Museum ist eine Referenzstelle für die lokale und regionale Kulturlandschaft.

Sammlungen und Bereiche

musée de la Mine et des Hommes bewahrt Sammlungen aus mehreren Fachgebieten : Histoire, Technique et industrie.

Diese Vielfalt ermöglicht es dem Besucher, verschiedene Facetten des Kulturerbes zu entdecken, von antiker Kunst bis hin zu zeitgenössischen Schöpfungen, von Alltagsgegenständen bis zu außergewöhnlichen Objekten.

Das Inventar der Sammlungen wird regelmäßig aktualisiert, um den Anforderungen des Labels « Musée de France » gerecht zu werden.

Praktische Informationen

musée de la Mine et des Hommes befindet sich in 34 rue du Bois-Clair, 71450 Blanzy. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise können saisonal variieren. Es wird empfohlen, das Museum direkt zu kontaktieren oder die offizielle Website vor Ihrem Besuch zu prüfen.

Die Einrichtung bietet Führungen, pädagogische Workshops und Veranstaltungen für alle Besuchergruppen an.

Das Museum und sein Gebiet

musée de la Mine et des Hommes ist Teil des kulturellen Lebens in Blanzy und darüber hinaus im Département Saône-et-Loire. Die Stadt beherbergt weitere kulturelle und patrimoniale Einrichtungen, die das museumale Angebot ergänzen.

Ein Besuch in Blanzy ermöglicht die Kombination von Museumstouren mit Erkundungen des architektonischen und natürlichen Erbes der Gemeinde.

Das Label « Musée de France »

Das Label « Musée de France » wird durch das Gesetz vom 4. Januar 2002 über die französischen Museen geregelt.

Es wird an Museen verliehen, deren Sammlungen öffentliches Interesse entfalten und die sich verpflichten, Vorgaben hinsichtlich Erhaltung, Restaurierung, Inventarisierung und Zugänglichkeit zu erfüllen. musée de la Mine et des Hommes entspricht diesen Anforderungen und sichert somit die Bewahrung seiner Sammlungen für zukünftige Generationen.

Datenquellen

Die auf dieser Seite bereitgestellten Informationen stammen aus der Datenbank Muséofile des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab). Die Werke, die diesem Museum zugeordnet sind, stammen aus der Joconde-Datenbank. Diese Daten werden regelmäßig aktualisiert.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

musée de la Mine et des Hommes befindet sich in Blanzy, im Landkreis Saône-et-Loire. Konsultieren Sie die Museumsseite, um die vollständige Adresse und die Kontaktdaten zu erhalten.

Die Sammlungen von musée de la Mine et des Hommes sind in der Muséofile-Datenbank des Kulturministeriums aufgeführt. Besuchen Sie die Museumsseite, um die thematischen Bereiche seiner Bestände zu sehen.

Ja, musée de la Mine et des Hommes trägt das Label « Musée de France », das vom Kulturministerium vergeben wird und die Qualität sowie den Zugang zu seinen Sammlungen garantiert.

Ein Teil der Werke von musée de la Mine et des Hommes ist digitalisiert und über unsere Website in der Joconde-Datenbank einsehbar. Die Anzahl der online verfügbaren Werke kann variieren.

Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Wochentag. Kontaktieren Sie direkt das Museum oder besuchen Sie seine offizielle Website, um die aktuellen Zeiten zu erfahren.

Die Eintrittspreise hängen vom Museum ab. Viele Museen bieten ermäßigte Preise und Freigänge für bestimmte Besuchergruppen an.

Der barrierefreie Zugang hängt vom Museum und der Raumgestaltung ab. Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch beim Museum über die verfügbaren Einrichtungen.

Weitere Museen mit Label befinden sich in Blanzy oder in den Nachbargemeinden. Besuchen Sie die Seite der Stadt oder des Landkreises, um das gesamte Museumsangebot zu sehen.

Viele Museen mit Label bieten Führungen, Workshops und Animationen an. Kontaktieren Sie direkt die Einrichtung, um das aktuelle Programm zu erfahren.

Die Daten stammen aus der Muséofile-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Open License v2.0.