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Zéphirin Marcas
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Zéphirin Marcas

Ripert Pierre (1885-1967) — Marseille, 1885 ; 1967 — 2. Viertel 20. Jahrhundert

Beschreibung

Tête de Zéphirin Marcas, cheveux mi-longs, petite moustache. Une légère trace de couture est peut-être perceptible sur les profils. Trois contre-clefs de moulage de taille identique sont observées sur le plan plat du cou. La présence de ces contre-clefs, associées aux pièces d'un moule et non au tirage, demeure inexpliquée. De même la petite boucle en fil de fer sur le plan plat du cou évoque un annelet, associé également aux pièces d'un moule et non au tirage. Le matériau est teinté de plusieurs tonalités. Une couche ocre est recouverte sur la partie droite du visage d'une couche plus claire. Ces deux couches, qui se mêlent, témoignent des recherches de l'artiste et d'essais de mise en couleur. Matériau non identifié, recouvert de vernis type gomme-laque.

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Zéphirin Marcas », zugeschrieben Ripert Pierre (1885-1967), wird im musée Balzac aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture, vie sociale - culturelle. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Viertel 20. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Zéphirin Marcas » wird im musée Balzac aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Zéphirin Marcas, oeuvre de sculpture, vie sociale - culturelle, est due à Ripert Pierre (1885-1967) et conservée au musée Balzac. Cette pièce mesure H. 12.00, l. 9.50, Pr. 9.00 (extérieures). Elle est datée de la 2e quart 20e siècle. Note sur cette oeuvre : Marseille, 1885 ; 1967.

Entstehungskontext

La création de Zéphirin Marcas s'inscrit dans un moment charnière de la 2e quart 20e siècle. Ripert Pierre (1885-1967) y répond aux interrogations de son temps avec une acuité remarquable, produisant une œuvre dont le musée Balzac assure aujourd'hui la conservation et la diffusion auprès du public. Le contexte de création enrichit la compréhension de cette pièce majeure.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Zéphirin Marcas » wird im musée Balzac aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Ripert Pierre (1885-1967) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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