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Tasse, famille rose
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Tasse, famille rose

Compagnie des Indes (commanditaire) — 1ère moitié 18. Jahrhundert

Schule : Chine

Beschreibung

Tasse conique sur talon bas, décor avec les émaux de la famille rose, composition florale avec pivoines et arum. ; Grâce à la mise au point de l’émail rose à base de chlorure d’or et de l’émail blanc à base d’arsenic, on obtient des émaux opaques et semi-opaques aux nuances pastel que l’on applique sur la couverte. Le procédé technique de l’émail rose, obtenu à partir du pourpre minéral surnommé « pourpre de Cassius », aurait été mis au point en Occident au XVIIe siècle par des émailleurs Allemands. Cette technique a peut-être été importée par les Jésuites qui, à partir du règne de Kangxi, sont admis à la cour des Qing jusqu’à la fin des missions en 1773. La naissance de la famille rose est donc intimement liée à l’histoire des échanges entre la Chine et l’Occident aux XVIIe et XVIIIe siècle. Cependant, bien que les tons roses soient rapidement utilisés pour les porcelaines destinées au marché intérieur ou à l’exportation, ils ne sont pas nécessairement dominants dans les compositions. C’est l’opacité des émaux et les nuances de couleurs plus variées qui caractérisent ce style avant tout. A partir des années 1720, la mode des porcelaines de famille rose atteint le marché de la céramique d’exportation.

Abgebildetes Thema

élément végétal

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Tasse, famille rose », zugeschrieben Compagnie des Indes (commanditaire), wird im château musées aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: céramique, Asie orientale, arts décoratifs. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: porcelaine, couverte, émail opaque (décor sur couverte), émail semi-translucide (décor sur couverte), or (décor sur couverte). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das château musées bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Tasse, famille rose, signée Compagnie des Indes (commanditaire), est conservée au château musées dans le domaine céramique, Asie orientale, arts décoratifs. Le procédé technique employé est porcelaine, couverte, émail opaque (décor sur couverte), émail semi-translucide (décor sur couverte), or (décor sur couverte). La pièce a pour dimensions H. 5,5 cm ; l. 7 cm ; P. 5,5 cm ; Vol. 0,0002. Le sujet représenté est : élément végétal. L'oeuvre appartient à la 1ère moitié 18e siècle.

Entstehungskontext

La genèse de Tasse, famille rose par Compagnie des Indes (commanditaire) est indissociable de l'atmosphère culturelle de la 1ère moitié 18e siècle, moment de grands changements dans l'histoire de l'art. Conservée au château musées, cette œuvre renferme les échos d'un monde en pleine transformation, où les artistes cherchent de nouvelles manières de représenter la réalité.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Tasse, famille rose » wird im château musées aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Compagnie des Indes (commanditaire) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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