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Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor
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Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor

MASCRET Jean (sculpteur-repareur);MASCRET Louis (mouleur-repareur);BLONDEAU Pierre (sculpteur);Oudry Jean-Baptiste (1686-1755) (d'après) — Mascret Jean : actif de 1810 à 1848 ; Oudry : Paris, 1686 ; Paris, 1755 ; Mascret Louis : actif de 1825 à 1864 — 2. Viertel 19. Jahrhundert

Schule : France;Sèvres

Beschreibung

Ce surtout a été commandé au sculpteur Pierre Blondeau et mis en fabrication en 1776 d'après les projets fournis antérieurement par Jean-Baptiste Oudry. L'influence persistante d'Oudry sur la porcelaine de Sèvres est notoire. Indépendamment, les chasses d'Oudry, suite de tapisseries tissées aux Gobelins sous le règne de Louis XV, furent peintes entre 1779 et 1781 sur plaques de porcelaine. Livré, sur l'ordre verbal du roi, à S.A.R. Mgr le duc d'Aumale, pour le château de Chantilly, le 10 mai 1847, (Arch. M.N.S. Vbb fo16) valeur totale 3.450 fr.

Abgebildetes Thema

scène (homme, chasseur, chien, cor, chasse)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor », zugeschrieben MASCRET Jean (sculpteur-repareur);MASCRET Louis (mouleur-repareur);BLONDEAU Pierre (sculpteur);Oudry Jean-Baptiste (1686-1755) (d'après), wird im musée Condé aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture, céramique, arts décoratifs. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: porcelaine, bronze, doré, biscuit, porcelaine dure. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Condé bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'oeuvre Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor de MASCRET Jean (sculpteur-repareur);MASCRET Louis (mouleur-repareur);BLONDEAU Pierre (sculpteur);Oudry Jean-Baptiste (1686-1755) (d'après) fait partie des collections du musée Condé. porcelaine, bronze, doré, biscuit, porcelaine dure est le procédé utilisé pour cette oeuvre. Elle mesure Hauteur en cm 28. Le sujet de cette oeuvre : scène (homme, chasseur, chien, cor, chasse). L'oeuvre date de la 2e quart 19e siècle. Précisions sur cette oeuvre : Mascret Jean : actif de 1810 à 1848 ; Oudry : Paris, 1686 ; Paris, 1755 ; Mascret Louis : actif de 1825 à 1864.

Entstehungskontext

La 2e quart 19e siècle offre à MASCRET Jean (sculpteur-repareur);MASCRET Louis (mouleur-repareur);BLONDEAU Pierre (sculpteur);Oudry Jean-Baptiste (1686-1755) (d'après) le terreau fertile pour concevoir Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor. Cette œuvre, désormais joyau du musée Condé, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Surtout des chasses : valet de chien sonnant du cor » wird im musée Condé aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird MASCRET Jean (sculpteur-repareur);MASCRET Louis (mouleur-repareur);BLONDEAU Pierre (sculpteur);Oudry Jean-Baptiste (1686-1755) (d'après) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

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Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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