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Structure 300
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Structure 300

GONNET Antoine (peintre) — GONNET, dit Tony Gonnet : Péronne, 1909 ; Paris, 2004 ; Artiste peintre dont la production navigua du Surréalisme vers l'Abstraction géométrique. Parcours atypique pour cet artiste autodidacte issu d'une très ancienne famille de Picardie, d'abord formé au dessin industriel, qui invente un moteur d'avion, pense une Formule 1 à 6 roues, puis abandonne sa carrière technique pour ne plus se consacrer qu'à sa production artistique. Intime des Surréalistes et des habitués du Café de Flore, Tony Gonnet fut aussi une figure du quartier parisien de Saint-Germain-des-Prés. Il a notamment fréquenté les frères Prévert, Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Boris Vian, Simone Signoret, Henri Crolla, Antoine de Saint-Exupéry, ou encore Jean Genet (qui préfacera sa première exposition à Paris en 1952). — 3. Viertel 20. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Abgebildetes Thema

représentation non figurative (effet de forme, effet de couleur, pyramide)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Structure 300 », zugeschrieben GONNET Antoine (peintre), wird im musée Danicourt aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: peinture à l'huile, papier. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 20. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Danicourt bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Structure 300 de GONNET Antoine (peintre) figure dans les collections du musée Danicourt. Elle est réalisée avec la technique suivante : peinture à l'huile, papier. Elle mesure Largeur avec cadre en cm 83.5 ; Hauteur avec cadre en cm 62.5. On y reconnaît : représentation non figurative (effet de forme, effet de couleur, pyramide). Sa période de création est la 3e quart 20e siècle. Concernant cette pièce : GONNET, dit Tony Gonnet : Péronne, 1909 ; Paris, 2004 ; Artiste peintre dont la production navigua du Surréalisme vers l'Abstraction géométrique. Parcours atypique pour cet artiste autodidacte issu d'une très ancienne famille de Picardie, d'abord formé au dessin industriel, qui invente un moteur d'avion, pense une Formule 1 à 6 roues, puis abandonne sa carrière technique pour ne plus se consacrer qu'à sa production artistique. Intime des Surréalistes et des habitués du Café de Flore, Tony Gonnet fut aussi une figure du quartier parisien de Saint-Germain-des-Prés. Il a notamment fréquenté les frères Prévert, Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Albert Camus, Boris Vian, Simone Signoret, Henri Crolla, Antoine de Saint-Exupéry, ou encore Jean Genet (qui préfacera sa première exposition à Paris en 1952).

Entstehungskontext

Quand GONNET Antoine (peintre) entreprend la réalisation de Structure 300, la 3e quart 20e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée Danicourt, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Structure 300 » wird im musée Danicourt aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird GONNET Antoine (peintre) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

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Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.