Portrait de Banville d'Hostel
Schule : Frankreich
Beschreibung
Le globe, qui témoigne de ses préoccupations universalistes, le samovar, signe de son goût pour l’exotisme, et les livres, tout fait référence à l’intellectualisme du poète. Mais, plus encore que par ces accessoires, c’est par la pose hiératique du personnage, son regard fixe et l’emphase de son ample cape noire, que le peintre a su rendre compte de la complexité de la personnalité de son modèle.
Abgebildetes Thema
portrait,livre,cape,soie # portrait
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Portrait de Banville d'Hostel », zugeschrieben Bertin Alexandre (1853-1934), wird im Les Pêcheries, musée de Fécamp aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: toile, peinture à l'huile. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das Les Pêcheries, musée de Fécamp bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Portrait de Banville d'Hostel est une pièce de beaux-arts, peinture réalisée par Bertin Alexandre (1853-1934), au Les Pêcheries, musée de Fécamp. La réalisation fait appel à toile, peinture à l'huile. La pièce a pour dimensions Hauteur en mm 1005 ; Largeur en mm 815 ; Hauteur avec cadre en mm 1260 ; Largeur avec cadre en mm 1151. Le thème de l'oeuvre est : portrait,livre,cape,soie # portrait. Sa période de création est la 1er quart 20e siècle. Complément d'information : Bertin Alexandre : Fécamp, 1853 ; Paris, 1934.
Entstehungskontext
La création de Portrait de Banville d'Hostel par Bertin Alexandre (1853-1934) s'inscrit dans le climat culturel et intellectuel de la 1er quart 20e siècle. Conservée au Les Pêcheries, musée de Fécamp, cette œuvre porte en elle les empreintes d'un moment charnière de l'histoire de l'art, où les artistes explorent de nouvelles formes d'expression et repoussent les limites de leur pratique.
Siehe auch
Technik
Bereich
Verwandte Seiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Portrait de Banville d'Hostel » wird im Les Pêcheries, musée de Fécamp aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Bertin Alexandre (1853-1934) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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