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Pendule
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Pendule

Lepaute — horloger — 18. Jahrhundert

Beschreibung

Pendule en bronze ciselé ayant la forme d'un petit temple. Quatre pilastres forment la partie supérieure qui est surmontée d'un sujet allégorique représentant un piédestal sur lequel il y a une colombe et deux guirlandes de fleurs tombant de chaque côté. Le mouvement et le cadran sont placés entre les pilastres. En-dessous du cadran et de la partie arrière du mouvement se trouve une partie ciselée formant une draperie. Quatre verres taillés forment les parois. L'ensemble repose sur un socle de marbre blanc dont trois côtés sont travaillés en creux où se trouvent placées des guirlandes en bronze ciselé. Un encadrement sur la partie supérieure du socle, formé de perles en cuivre doré complète le décor. Les quatre pieds de la pendule sont de forme sphérique et en bronze doré.

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Pendule », zugeschrieben Lepaute, wird im musée Lambinet aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: horlogerie, métrologie - instruments de mesure, orfèvrerie, arts décoratifs. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: bronze (ciselé), verre (taillé), cuivre (doré), marbre blanc (socle). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Pendule » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'oeuvre Pendule de Lepaute fait partie des collections du musée Lambinet. Il s'agit d'une oeuvre en bronze (ciselé), verre (taillé), cuivre (doré), marbre blanc (socle). Mesures : H. 44 cm, l. 19 cm, P. 16 cm. Sa période de création est la 18e siècle. À propos de cette pièce : horloger.

Entstehungskontext

La création de Pendule par Lepaute s'inscrit dans le climat culturel et intellectuel de la 18e siècle. Conservée au musée Lambinet, cette œuvre porte en elle les empreintes d'un moment charnière de l'histoire de l'art, où les artistes explorent de nouvelles formes d'expression et repoussent les limites de leur pratique.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Pendule » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Lepaute gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.