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Pendule
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Pendule

Hessen André (1745-1805) — Stora Tuna, 1745 ; Paris, 1805 ; horloger — 4. Viertel 18. Jahrhundert

Beschreibung

Originaire de Suède, André Hessen était devenu à 30 ans horloger de Monsieur, Comte de Provence. La pendule du musée Lambinet présente une inscription rapportant sa création dans le cadre de cette fonction auprès de celui qui deviendra le futur Louis XVIII en 1814. Chaque prince a son horloger et une telle position est loin d’être négligeable.#C’est sous Louis XVI que l’on voit diminuer les cadrans des pendules donnant une importance nouvelle aux sujets. Si les horlogers s’allient à des bronziers particulièrement habiles dans des exemplaires comme celui-ci, leurs noms restent souvent dans l’ombre. En effet, Hessen et ses collègues horlogers conservent le privilège des livraisons de ces pendules, horloges et cartels auprès de leurs clients.

Abgebildetes Thema

Allégorie

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Pendule », zugeschrieben Hessen André (1745-1805), wird im musée Lambinet aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: horlogerie, métrologie - instruments de mesure, arts décoratifs, orfèvrerie. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: Bronze doré (ciselé), marbre (blanc, socle). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Pendule » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Hessen André (1745-1805) a réalisé Pendule, actuellement au musée Lambinet. La réalisation fait appel à Bronze doré (ciselé), marbre (blanc, socle). Elle mesure H. 32,6 cm, l. 35 cm, P. 21 cm. On y reconnaît : Allégorie. Cette réalisation date de la 4e quart 18e siècle. À propos de cette pièce : Stora Tuna, 1745 ; Paris, 1805 ; horloger.

Entstehungskontext

La 4e quart 18e siècle fournit à Hessen André (1745-1805) le cadre propice pour imaginer Pendule. Cette œuvre, aujourd'hui trésor du musée Lambinet, est l'aboutissement d'un échange fécond entre le créateur et les mouvements de pensée de son temps. Le contexte intellectuel et artistique se lit dans chaque choix formel de la composition.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Pendule » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Hessen André (1745-1805) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.