Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre)
Beschreibung
Or, métal et pierres précieuses ; Le 18 septembre 1901, le couple impérial russe est accueilli à Dunkerque et, devant la chambre de Commerce, reçoit de la doyenne des Bazennes, un poisson de vermeil. Trois ans plus tard, à l’occasion de la naissance du Tsarévitch Alexis, celle-ci envoie à la famille impériale une chaîne d’or ainsi qu’une médaille de Notre-Dame des Dunes. Elle reçoit alors en cadeau cette montre en or aux armes des Romanoff, dont le boîtier est orné de l’aigle russe serti de 75 roses de diamants. Cette montre à gousset est admirable de finesse décorative et de précision. Elle constitue un rare exemple conservé en France de montre de poche à complication de l’horlogerie russe du début du XXe siècle. Matthieu Senhadji, octobre 2019
Abgebildetes Thema
(Dunkerque)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre) », zugeschrieben anonyme, wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: horlogerie, métrologie - instruments de mesure, arts décoratifs, ethnologie. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: or, métal, pierre (assemblage). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre) » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre) est une oeuvre de horlogerie, métrologie - instruments de mesure, arts décoratifs, ethnologie par anonyme, visible au musée des beaux-arts. or, métal, pierre (assemblage) est le procédé utilisé pour cette oeuvre. Ses dimensions sont Hauteur en cm 9,7 ; Largeur en cm 3,5 ; Epaisseur en cm 1,2. Elle figure : (Dunkerque). Cette pièce remonte à la 1er quart 20e siècle.
Entstehungskontext
Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre) est le produit de la rencontre entre le talent de anonyme et les aspirations de la 1er quart 20e siècle. Abritée au musée des beaux-arts, cette œuvre cristallise les questionnements artistiques propres à une époque qui voit naître de nouvelles formes d'expression et de nouveaux rapports à la création.
Siehe auch
Technik
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Das Werk « Montre de la doyenne des bazennes aux armes des Romanoff (Titre) » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
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