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Mandarin  ; Divinité chinoise
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Mandarin ; Divinité chinoise

Anonyme — 18. Jahrhundert

Schule : Chine

Beschreibung

Encre et couleurs sur papier ; Divinités des portes, « images du Nouvel An » Vraisemblablement : Qin Shubao et Yuchi Gong, deux généraux des Tang (618-907) Chine, dynastie Qing, époque Qianlong (1736-1795) ou XVIIIe siècle Encre et couleurs sur papier Issues d’un groupe de douze images qui pourraient correspondre aux « figures de mandarins » ou « grands magots chinois colorés » de l’inventaire manuscrit de Jehannin de Chamblanc, ces peintures chinoises sont d’une présence très exceptionnelle dans une collection française antérieure à la Révolution. Elles appartiennent à la catégorie des « images du Nouvel An » (nianhua), relevant ainsi d’une imagerie à la fois populaire et éphémère qui n’a guère suscité d’intérêt en Europe avant le début du XXe siècle. Les effigies des dieux des portes (menshen) étaient destinées à être affichées de part et d’autre d’une entrée lors de la nouvelle année lunaire. (Catherine Tran, 2023)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Mandarin ; Divinité chinoise », zugeschrieben anonyme, wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: Asie orientale, dessin, croyances - coutumes. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: encre, couleur, papier. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Mandarin ; Divinité chinoise » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

On doit Mandarin ; Divinité chinoise à anonyme ; l'oeuvre est au musée des beaux-arts. Il s'agit d'une oeuvre en encre, couleur, papier. Mesures : Dimensions Hauteur : 81 cm ; Largeur : 47 cm ; Hauteur (en cm) 81 ; Largeur (en cm) 47. Cette réalisation date de la 18e siècle.

Entstehungskontext

Quand anonyme entreprend la réalisation de Mandarin ; Divinité chinoise, la 18e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée des beaux-arts, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Mandarin ; Divinité chinoise » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird anonyme gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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