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Le petit donjon de Flins
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Le petit donjon de Flins

Tranchant Suzanne (1861-1942) — Paris, 1861 ; Chauvigny, 1942 ; femme — 4. Viertel 19. Jahrhundert

Beschreibung

il s'agit d'un tirage photographique de la fin du 19e siècle, contrecollé sur un carton. Le tirage présente le donjon de Flins, qui date du XIIème siècle et qui était crénelé. Sur cette photographie, les deux créneaux de la place se distinguent par la teinte plus sombre que le reste du mur. La couverture, alors en tuiles plates, est maintenant en ardoises

Abgebildetes Thema

paysage (arbre),vue d'architecture (Chauvigny, donjon, rempart, toit)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Le petit donjon de Flins », zugeschrieben Tranchant Suzanne (1861-1942), wird im musée archéologique et d'ethnographie locale aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: photographie, ethnologie. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier albuminé, carton. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée archéologique et d'ethnographie locale bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le musée archéologique et d'ethnographie locale conserve Le petit donjon de Flins, oeuvre de Tranchant Suzanne (1861-1942). La réalisation fait appel à papier albuminé, carton. Cette pièce mesure H. 11.3, l. 16.8 (tirage) ; H. 24, l. 31.1 (support). Le motif représenté : paysage (arbre),vue d'architecture (Chauvigny, donjon, rempart, toit). L'oeuvre appartient à la 4e quart 19e siècle. Concernant cette pièce : Paris, 1861 ; Chauvigny, 1942 ; femme.

Entstehungskontext

Le petit donjon de Flins prend forme dans l'atelier de Tranchant Suzanne (1861-1942) en pleine 4e quart 19e siècle, à un moment où les artistes redéfinissent les frontières de leur art. Les circonstances de sa création, profondément liées à son époque, confèrent à cette œuvre du musée archéologique et d'ethnographie locale une résonance historique considérable qui dépasse le cadre purement esthétique.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Le petit donjon de Flins » wird im musée archéologique et d'ethnographie locale aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Tranchant Suzanne (1861-1942) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.