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Le parterre d'Eau et la façade du château
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Le parterre d'Eau et la façade du château

Vernet Joseph (1714-1789) (attribué à) — Avignon, 1714 ; Paris, 1789

Beschreibung

Bouton faisant partie d'un ensemble de dix-huit boutons avec des miniatures représentant le parc et le château de Versailles. L'artiste a choisi un jour de spectacle de Jeux d'Eaux pour nous décrire le parc du château comme une suite de paysages. Les miniatures rappellent la manière de Van Blarenberghe, ils pourraient être attribués à Joseph Vernet.##On distingue dans le fond le château, l'avant-corps et les deux ailes, ainsi que la chapelle.

Abgebildetes Thema

Versailles, château, parc, jardin, bosquet, fontaine

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Le parterre d'Eau et la façade du château », zugeschrieben Vernet Joseph (1714-1789) (attribué à), wird im musée Lambinet aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: miniature, costume - accessoires du costume. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: peinture sur ivoire (cerclage en cuivre, gouache).

Das konservierende Museum

« Le parterre d'Eau et la façade du château » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le parterre d'Eau et la façade du château est une pièce de miniature, costume - accessoires du costume réalisée par Vernet Joseph (1714-1789) (attribué à), au musée Lambinet. Elle est réalisée avec la technique suivante : peinture sur ivoire (cerclage en cuivre, gouache). Format : D. 4,2 cm. Le sujet représenté est : Versailles, château, parc, jardin, bosquet, fontaine. On sait de cette oeuvre que : Avignon, 1714 ; Paris, 1789.

Entstehungskontext

Vernet Joseph (1714-1789) (attribué à) conçoit Le parterre d'Eau et la façade du château dans un environnement artistique façonné par la . Cette pièce, conservée au musée Lambinet, porte l'empreinte des débats esthétiques et des innovations techniques qui animent alors la scène culturelle. Comprendre ce contexte permet d'apprécier pleinement la portée de l'œuvre.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Le parterre d'Eau et la façade du château » wird im musée Lambinet aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Vernet Joseph (1714-1789) (attribué à) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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