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Le crieur de la ville
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Le crieur de la ville

Faïencerie de Sarreguemines — 19. Jahrhundert

Beschreibung

Faïence à décor de manganèse et noir. ; Assiette à bord très légèrement chantourné, à décor de manganèse et noir, illustrant en son centre, une chanson de Desrousseaux. Cette dernière est entourée de six saynètes, illustrant aussi une chanson, chacune inscrite dans un médaillon. La scène principale représente un crieur au milieu d'une foule.

Abgebildetes Thema

chien

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Le crieur de la ville », zugeschrieben Faïencerie de Sarreguemines, wird im musée de l'hospice Comtesse aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: céramique, vie domestique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: faïence. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Le crieur de la ville » wird im musée de l'hospice Comtesse aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

On doit Le crieur de la ville à Faïencerie de Sarreguemines ; l'oeuvre est au musée de l'hospice Comtesse. Elle est réalisée avec la technique suivante : faïence. Format : Diamètre en cm 20,3 ; Hauteur en cm 2. On y reconnaît : chien. Sa période de création est la 19e siècle.

Entstehungskontext

La 19e siècle offre à Faïencerie de Sarreguemines le terreau fertile pour concevoir Le crieur de la ville. Cette œuvre, désormais joyau du musée de l'hospice Comtesse, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Le crieur de la ville » wird im musée de l'hospice Comtesse aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Faïencerie de Sarreguemines gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

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Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.