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La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos
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La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos

Goya Francisco (1746-1828) (graveur);Loizelet E. (tireur) — Goya Francisco, Goya Y Lucientes : Fuendetodos, 1746 ; Bordeaux, 1828 ; nationalité : Hispanique — 1. Viertel 19. Jahrhundert;4. Viertel 19. Jahrhundert

Schule : Spanien

Beschreibung

Eau-forte, aquatinte brunie, pointe sèche et burin

Abgebildetes Thema

scène (tauromachie, cavalier, homme, taureau, cheval, arènes, spectateur)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos », zugeschrieben Goya Francisco (1746-1828) (graveur);Loizelet E. (tireur), wird im musée Goya aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: eau-forte, aquatinte, burin, pointe sèche, papier. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 19. Jahrhundert;4. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Goya bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos est une oeuvre de Goya Francisco (1746-1828) (graveur);Loizelet E. (tireur), conservée au musée Goya. La réalisation fait appel à eau-forte, aquatinte, burin, pointe sèche, papier. Cette pièce mesure Hauteur en m de la feuille 0.335 ; Largeur en m de la feuille 0.49 ; Hauteur en m de la cuvette 0.245 ; Largeur en m de la cuvette 0.35. On y reconnaît : scène (tauromachie, cavalier, homme, taureau, cheval, arènes, spectateur). Sa période de création est la 1er quart 19e siècle;4e quart 19e siècle. À propos de cette pièce : Goya Francisco, Goya Y Lucientes : Fuendetodos, 1746 ; Bordeaux, 1828 ; nationalité : Hispanique.

Entstehungskontext

La création de La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos par Goya Francisco (1746-1828) (graveur);Loizelet E. (tireur) s'inscrit dans le climat culturel et intellectuel de la 1er quart 19e siècle;4e quart 19e siècle. Conservée au musée Goya, cette œuvre porte en elle les empreintes d'un moment charnière de l'histoire de l'art, où les artistes explorent de nouvelles formes d'expression et repoussent les limites de leur pratique.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « La tauromachie (Planche 13) : Un Gentilhomme espagnol dans l'arènes pose des 'rejoncillos' sans aucune aide de ses servants ; Un Caballero español en plaza quebrando rejoncillos sin auxilio de los chulos » wird im musée Goya aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Goya Francisco (1746-1828) (graveur);Loizelet E. (tireur) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

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