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L'AURORE ET CEPHALE

Anonyme;CARRACHE Annibal (dit, d'après);CARRACCI Annibale (d'après) — Les Mémoires inédits (1854,II, p. 13) précisent que cette copie et les autres associées furent exécutées sous la direction de Charles Errard, directeur de l'Académie de France à Rome, par divers élèves de l'Académie:François Bonnemer, Jean-Baptiste Corneille, Pierre Mosnier, Bénigne Sarrazin et Louis Vouet. — 3. Viertel 17. Jahrhundert

Schule : France;Italie;Bologne(d'après)

Abgebildetes Thema

scène mythologique(Aurore myth,Céphale)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « L'AURORE ET CEPHALE », zugeschrieben anonyme;CARRACHE Annibal (dit, d'après);CARRACCI Annibale (d'après), wird im musée du Louvre aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: peinture. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 17. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« L'AURORE ET CEPHALE » wird im musée du Louvre aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'AURORE ET CEPHALE de anonyme;CARRACHE Annibal (dit, d'après);CARRACCI Annibale (d'après) figure dans les collections du musée du Louvre. Le motif représenté : scène mythologique(Aurore myth,Céphale). Elle a été créée durant la 3e quart 17e siècle. À propos de cette pièce : Les Mémoires inédits (1854,II, p. 13) précisent que cette copie et les autres associées furent exécutées sous la direction de Charles Errard, directeur de l'Académie de France à Rome, par divers élèves de l'Académie:François Bonnemer, Jean-Baptiste Corneille, Pierre Mosnier, Bénigne Sarrazin et Louis Vouet.

Entstehungskontext

La 3e quart 17e siècle offre à anonyme;CARRACHE Annibal (dit, d'après);CARRACCI Annibale (d'après) le terreau fertile pour concevoir L'AURORE ET CEPHALE. Cette œuvre, désormais joyau du musée du Louvre, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « L'AURORE ET CEPHALE » wird im musée du Louvre aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird anonyme;CARRACHE Annibal (dit, d'après);CARRACCI Annibale (d'après) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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