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Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar
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Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar

DOYEN Gabriel François (peintre) — Paris, 1726 ; Saint-Pétersbourg, 1806 — 3. Viertel 18. Jahrhundert

Beschreibung

au centre de la composition, un homme (Jupiter) vêtu d'un drapé rouge et assis sur un trône à accotoirs à têtes de lions se fait servir un liquide dans une coupe dorée par une jeune femme (Hébé) portant une cruche ; une femme brune (Junon) est appuyée sur l'épaule de l'homme et regarde la scène avec attention ; au premier plan gauche, un aigle sortant de l'ombre se tourne vers la scène ; vase et plat d'orfèvrerie renversés au premier plan ; nuée bleue et jaune en arrière-plan supérieur

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar », zugeschrieben DOYEN Gabriel François (peintre), wird im Maison des Lumières Denis Diderot aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: toile (peinture à l'huile), bois (peinture à l'huile). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar » wird im Maison des Lumières Denis Diderot aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le Maison des Lumières Denis Diderot conserve Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar, oeuvre de DOYEN Gabriel François (peintre). Le procédé technique employé est toile (peinture à l'huile), bois (peinture à l'huile). Ses dimensions sont H. 236 cm, l. 177,5 cm, P. 3,5 cm (Sans cadre) ; H. 263 cm, l. 203 cm (avec cadre). L'oeuvre appartient à la 3e quart 18e siècle. Complément d'information : Paris, 1726 ; Saint-Pétersbourg, 1806.

Entstehungskontext

Le moment historique de la 3e quart 18e siècle éclaire la démarche de DOYEN Gabriel François (peintre) lorsqu'il crée Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar. Cette réalisation, préservée au Maison des Lumières Denis Diderot, contient les résonances d'un milieu artistique en pleine mutation, où tradition et modernité s'entrechoquent pour produire des œuvres d'une grande originalité.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Jupiter et Junon recevant d'Hébé le nectar » wird im Maison des Lumières Denis Diderot aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird DOYEN Gabriel François (peintre) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

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