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Jeune gaulois prisonnier
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Jeune gaulois prisonnier

Bertaux Hélène (1825-1909) — Paris, 4 juillet 1825 ; Saint-Michel-de-Chavaignes (Sarthe), 20 avril 1909 ; belle-fille du sculpteur Pierre Hébert avec qui elle se formera ; Française ; Mariée une première fois à Augustin Allelit, elle vivra en concubinage dès 1856 avec Léon Bertaux dont elle prend le nom, comme nom d'artiste, avant de pouvoir enfin l'épouser en 1866 ; Elle sera la fondatrice (en 1881) et la première présidente de l'Union des Femmes Peintres et Sculpteurs (U.F.P.S.). Son action permit aux artistes femmes d'entrer à l'Ecole nationale des Beaux-Arts de Paris à partir de 1897, puis de concourir au Prix de Rome en 1903 — 3. Viertel 19. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Abgebildetes Thema

figure (jeune homme, Gaulois, debout, déhanché, prisonnier, nudité, chaîne, manteau)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Jeune gaulois prisonnier », zugeschrieben Bertaux Hélène (1825-1909), wird im musée des Beaux-Arts aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture, beaux-arts. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: marbre. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Jeune gaulois prisonnier » wird im musée des Beaux-Arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Bertaux Hélène (1825-1909) a réalisé Jeune gaulois prisonnier, actuellement au musée des Beaux-Arts. Cette pièce est en marbre. Ses dimensions sont Hauteur en cm 161. On y reconnaît : figure (jeune homme, Gaulois, debout, déhanché, prisonnier, nudité, chaîne, manteau). Elle a été créée durant la 3e quart 19e siècle. Informations complémentaires : Paris, 4 juillet 1825 ; Saint-Michel-de-Chavaignes (Sarthe), 20 avril 1909 ; belle-fille du sculpteur Pierre Hébert avec qui elle se formera ; Française ; Mariée une première fois à Augustin Allelit, elle vivra en concubinage dès 1856 avec Léon Bertaux dont elle prend le nom, comme nom d'artiste, avant de pouvoir enfin l'épouser en 1866 ; Elle sera la fondatrice (en 1881) et la première présidente de l'Union des Femmes Peintres et Sculpteurs (U.F.P.S.). Son action permit aux artistes femmes d'entrer à l'Ecole nationale des Beaux-Arts de Paris à partir de 1897, puis de concourir au Prix de Rome en 1903.

Entstehungskontext

Bertaux Hélène (1825-1909), immergé dans la 3e quart 19e siècle, livre avec Jeune gaulois prisonnier une œuvre qui transcende son contexte de création tout en l'incarnant pleinement. Le musée des Beaux-Arts a su préserver cette pièce dont la pertinence artistique traverse les siècles et continue de susciter l'intérêt des amateurs d'art.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Jeune gaulois prisonnier » wird im musée des Beaux-Arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Bertaux Hélène (1825-1909) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

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Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

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