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Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes
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Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes

BROSSIER C et VIGNAUD P (graveur);MOTTEROZ (typographe);HETZEL J & Cie (éditeur);GLEMAREC (libraire, éditeur);LE NORMANT (imprimeur);DEMONVILLE (imprimeur);PELLERIN (imprimeur, libraire) — HETZEL : Maison d'édition parisienne. 18 rue Jacob / Paris#GLEMAREC : Libraire-éditeur parisien. 7, Quai des Augustins / Paris#LE NORMANT : Imprimeur parisien. 8, rue de Seine / Paris.#DEMONVILLE : Paris, ? ; ?, ?#PELLERIN : Imprimeur - libraire d'Epinal. — 19. Jahrhundert

Beschreibung

5 plateaux de jeu de l'oie sur papier imprimé : - Jeu du Tour du Monde en 80 jours - Jeu des tramways d'Autun - Jeu de Sagesse - Jeu des Singes - un jeu de l'oie non titré

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes », zugeschrieben BROSSIER C et VIGNAUD P (graveur);MOTTEROZ (typographe);HETZEL J & Cie (éditeur);GLEMAREC (libraire, éditeur);LE NORMANT (imprimeur);DEMONVILLE (imprimeur);PELLERIN (imprimeur, libraire), wird im musée Verger-Tarin aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: jeux - jouets, imprimé. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier, encre, imprimé. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée Verger-Tarin bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

L'oeuvre intitulée Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes est attribuée à BROSSIER C et VIGNAUD P (graveur);MOTTEROZ (typographe);HETZEL J & Cie (éditeur);GLEMAREC (libraire, éditeur);LE NORMANT (imprimeur);DEMONVILLE (imprimeur);PELLERIN (imprimeur, libraire) et se trouve au musée Verger-Tarin. La réalisation fait appel à papier, encre, imprimé. Cette pièce mesure Longueur en cm 32 (jeu des singes) ; Largeur en cm 33.5 (jeu des singes) ; Longueur en cm 32 (jeu des tramways) ; Largeur en cm 24.5 (jeu des tramways) ; Longueur en cm 54.5 (jeu de sagesse) ; Largeur en cm 40.5 (jeu de sagesse) ; Longueur en cm 60 (jeu du tour du monde..) ; Largeur en cm 59 (jeu du tour du monde..) ; Longueur en cm 65.5 (jeu de l'oie) ; Largeur en cm 44.5 (jeu de l'oie). L'oeuvre date de la 19e siècle. Note sur cette oeuvre : HETZEL : Maison d'édition parisienne. 18 rue Jacob / Paris#GLEMAREC : Libraire-éditeur parisien. 7, Quai des Augustins / Paris#LE NORMANT : Imprimeur parisien. 8, rue de Seine / Paris.#DEMONVILLE : Paris, ? ; ?, ?#PELLERIN : Imprimeur - libraire d'Epinal.

Entstehungskontext

C'est sous l'influence de la 19e siècle que BROSSIER C et VIGNAUD P (graveur);MOTTEROZ (typographe);HETZEL J & Cie (éditeur);GLEMAREC (libraire, éditeur);LE NORMANT (imprimeur);DEMONVILLE (imprimeur);PELLERIN (imprimeur, libraire) donne vie à Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes. Aujourd'hui parmi les pièces les plus visitées du musée Verger-Tarin, cette œuvre rappelle un chapitre fondamental de l'histoire artistique, celui d'une époque où la création se réinvente en permanence.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Jeu du Tour du Monde en 80 jours ; Jeu de Sagesse ; Jeu des tramways d'Autun ; Jeu des Singes » wird im musée Verger-Tarin aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird BROSSIER C et VIGNAUD P (graveur);MOTTEROZ (typographe);HETZEL J & Cie (éditeur);GLEMAREC (libraire, éditeur);LE NORMANT (imprimeur);DEMONVILLE (imprimeur);PELLERIN (imprimeur, libraire) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.