Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution
Schule : Frankreich
Beschreibung
Diplôme remis à l'Harmonie Municipale de Villers-Cotterêts, dans le cadre du Grand Concours International de musique de la ville de Chateau-Thierry, le 29 juin 1930
Abgebildetes Thema
scène,ornementation (personnage, instrument de musique, livre)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution », zugeschrieben GIRODON Gabriel (lithographe);ANDRIEU Frères (éditeur), wird im musée Alexandre Dumas aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: ethnologie, estampe, imprimé. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier (lithographie). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution » wird im musée Alexandre Dumas aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution est une pièce de ethnologie, estampe, imprimé réalisée par GIRODON Gabriel (lithographe);ANDRIEU Frères (éditeur), au musée Alexandre Dumas. Le procédé technique employé est papier (lithographie). Cette pièce mesure H. 66 ; l. 50. Le thème de l'oeuvre est : scène,ornementation (personnage, instrument de musique, livre). Cette pièce remonte à la 2e quart 20e siècle. Informations complémentaires : Girodon : Saint-Quentin, 1884 ; Mésanger (Mayenne), 1941; élève de l'école De La Tour, puis en 1902, à l'âge de 18 ans, élève à l'École des Beaux-Arts de Paris (il y recevra tous les premiers prix ; prix de torse, prix de tête, prix d'expression, prix Chenavard, prix d'esquisses, prix d'Académie) ; reçu en 1903 premier de l'École des Beaux-Arts. En 1912, premier Grand Prix de Rome de peinture, avec le tableau ' dipe aveugle reconnaissant ses enfants '. En 1927, il sera directeur de l'École Quentin de La Tour, et nommé conservateur adjoint du musée Antoine Lécuyer. En 1932, Girodon est nommé Chevalier de la Légion d'honneur. Girodon devient le conservateur du musée Antoine Lécuyer en 1940, et, pour éviter le pillage des pastels de Quentin de La Tour, il fut envoyé au château du Rocher avec la collection de Quentin, et il y assura la sécurité des pastels.
Entstehungskontext
C'est durant la 2e quart 20e siècle que GIRODON Gabriel (lithographe);ANDRIEU Frères (éditeur) conçoit Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution, porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée Alexandre Dumas conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Grand Concours International de Musique - Prix d'exécution » wird im musée Alexandre Dumas aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird GIRODON Gabriel (lithographe);ANDRIEU Frères (éditeur) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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