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Génie
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Génie

Beschreibung

Patine brune. ; Génie sacrificateur debout. Visage imberbe, traité avec soin, entouré d'une chevelure mi-longue ondulée, surmontée d'un diadème rayonnant formé de 7 feuilles. Torse nu, seins et nombril indiqués par 3 cercles. Manteau posé sur l'épaule gauche drapé autour de la taille, descendant jusqu'aux genoux et ramené sur l'avant-bras gauche replié. Dans la main gauche, un objet rond qui paraît être un acerra à encens, bras droit tendu présentant une patère. Corps très plat prenant appui sur la jambe gauche, jambe droite fléchie, rejetée en arrière. Légère torsion du corps vers la droite. Style étrusque tardif.

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Génie » wird im musée archéologique de Cimiez aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, croyances - coutumes. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: bronze (fonte pleine). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Jahrhundert av JC;1er siècle av JC.

Das konservierende Museum

Das musée archéologique de Cimiez bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Génie est conservée au musée archéologique de Cimiez dans le domaine archéologie, croyances - coutumes. Cette oeuvre est réalisée en bronze (fonte pleine). Cette pièce mesure Longueur en cm 12,3 ; Largeur en cm 8 ; Epaisseur en cm 3,8 ; Poids en g 204,1. Sa période de création est la 2e siècle av JC;1er siècle av JC.

Entstehungskontext

Dans quel contexte a-t-il créé Génie ? La 2e siècle av JC;1er siècle av JC constitue un moment de profonde effervescence créatrice, qui nourrit et stimule la démarche de l'artiste. Le musée archéologique de Cimiez, qui détient cette œuvre, permet au visiteur de comprendre les liens qui unissent la création artistique aux circonstances historiques de son émergence.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Génie » wird im musée archéologique de Cimiez aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.