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Femme relevant sa robe
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Femme relevant sa robe

Anonyme — 18. Jahrhundert

Beschreibung

Porcelaine et émaux semi-opaques dits de famille rose sur couverte transparente, dorure ; Les premières gravures européennes vulgarisées en Chine furent les illustrations de l’Evangile publiées par le père Nadal, chez Plantin, à Anvers vers la fin du XVIe siècle et sont diffusées par les Jésuites. A la demande des Compagnies des Indes, dès la seconde moitié du XVIIe siècle, des gravures et dessins d’artistes français, anglais et hollandais célèbres, sont acheminés, comme « La Cueillette des cerises » d’après une gravure de Nicolas Ponce, elle-même tirée de Pierre-Antoine Baudoin. Lancret, Watteau, Boucher et Moreau le Jeune font partie des artistes français les plus représentés. Les décorateurs sur céramique s’inspirent également des dessins et gravures gaillardes du XVIIIe siècle, comme Les amours pastorales d’après Boucher. L’iconographie érotique est fréquente dans l’art chinois, notamment les peintures licencieuses (pi hi, « jeux secrets »). Les illustrations gravées des Fables de La Fontaine servent également se source d’inspiration, comme ici cette illustration de « Perrette et le pot de lait », inspirée librement d’une composition de Jean-Baptiste Huet et présentant un revers pour le moins surprenant. Perrette est située dans un paysage lacustre, enjambant une clôture comme dans la composition originale, tenant son pot à lait sur sa tête d’une main et relevant ses jupes de l’autre. Une soucoupe présentant le même thème et provenant de l’ancienne collection G. Duff à Lisbonne est illustrée dans Michel Beurdeley, Porcelaine de la Compagnie des Indes, Editions Vilo, Paris, p. 64.

Abgebildetes Thema

figure (femme, érotisme, de face, de dos, fesses)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Femme relevant sa robe », zugeschrieben anonyme, wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: céramique, Asie orientale. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: porcelaine. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Femme relevant sa robe » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

anonyme a réalisé Femme relevant sa robe, actuellement au musée des beaux-arts. anonyme a utilisé ici porcelaine. Dimensions : Hauteur en cm 2 ; Diamètre de la soucoupe en cm 11,6. Sujet représenté : figure (femme, érotisme, de face, de dos, fesses). L'oeuvre appartient à la 18e siècle.

Entstehungskontext

La 18e siècle offre à anonyme le terreau fertile pour concevoir Femme relevant sa robe. Cette œuvre, désormais joyau du musée des beaux-arts, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Femme relevant sa robe » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird anonyme gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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