Etudes pour tapis
Beschreibung
En 1920, Gustave Fayet s'associe au banquier perpignanais Fernand Dumas pour créer l'Atelier de la Dauphine (Paris). Cet atelier édite des tapis à partir des buvards de Gustave Fayet. Dès 1921, les tapis dessinés par Gustave Fayet sont remarqués au Salon d'Automne : l'on en vante les couleurs, mais surtout le motif original et leur composition asymétrique.
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Etudes pour tapis », zugeschrieben Fayet Gustave (1865-1925), wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, dessin. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: aquarelle sur papier buvard. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Etudes pour tapis » wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
On doit Etudes pour tapis à Fayet Gustave (1865-1925) ; l'oeuvre est au musée Hyacinthe Rigaud. Cette pièce est en aquarelle sur papier buvard. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : H. 70 cm ; l. 50 cm (avec marges). Sa période de création est la 1er quart 20e siècle. Note sur cette oeuvre : Béziers, 1865 ; Carcassonne, 1925.
Entstehungskontext
Fayet Gustave (1865-1925) crée Etudes pour tapis à une époque où la 1er quart 20e siècle transforme en profondeur le paysage artistique. Le musée Hyacinthe Rigaud, qui abrite cette œuvre, offre au visiteur la possibilité de mesurer l'influence du contexte historique et culturel sur la démarche de l'artiste. Les circonstances de la création éclairent le sens et la portée de cette pièce remarquable.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Etudes pour tapis » wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Fayet Gustave (1865-1925) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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