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Etude de pavots
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Etude de pavots

Van Spaendonck Gérard (1746-1822) (attrinué à) — Tilburg, 1746 ; Paris, 1822 — 4. Viertel 18. Jahrhundert;1. Viertel 19. Jahrhundert

Schule : Pays-Bas

Beschreibung

dessin au crayon, entièrement repris à l'aquarelle à tons naturels

Abgebildetes Thema

fleur,pavot,feuille

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Etude de pavots », zugeschrieben Van Spaendonck Gérard (1746-1822) (attrinué à), wird im musée des beaux-arts et d'archéologie aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, dessin, botanique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: parchemin (crayon, aquarelle). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 18. Jahrhundert;1. Viertel 19. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée des beaux-arts et d'archéologie bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Etude de pavots de Van Spaendonck Gérard (1746-1822) (attrinué à) figure dans les collections du musée des beaux-arts et d'archéologie. Le procédé technique employé est parchemin (crayon, aquarelle). Mesures : H. 24,5 cm ; l. 19,2 cm. Elle figure : fleur,pavot,feuille. Cette réalisation date de la 4e quart 18e siècle;1er quart 19e siècle. Note sur cette oeuvre : Tilburg, 1746 ; Paris, 1822.

Entstehungskontext

Quand Van Spaendonck Gérard (1746-1822) (attrinué à) entreprend la réalisation de Etude de pavots, la 4e quart 18e siècle;1er quart 19e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée des beaux-arts et d'archéologie, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Etude de pavots » wird im musée des beaux-arts et d'archéologie aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Van Spaendonck Gérard (1746-1822) (attrinué à) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.