De Liège à Aix-la-Chapelle
Beschreibung
Plaque destinée à être insérée dans un dispositif d'optique, le polyorama panoptique. Elle est constituée de plusieurs lithographies superposées peintes à l'aquarelle et collées sur un fin châssis de bois peint en noir. Ces lithographies sont translucides et selon l'éclairage apporté dans le polyorama, elles changent d'aspect sous l'effet de la variation lumineuse, qui permet de passer d'une scène diurne à une scène nocturne (effet de jour et de nuit), sur le modèle des dioramas de Daguerre. De petites perforations effectuées sur le papier ou un doublage avec des morceaux de papier colorés, sur le dos, renforcent les effets de lumière visibles en transparence. La vue montre un train circulant sur une voie ferrée située en bordure d'une rivière, en face d'un village, dans une vallée encaissée, et s'apprêtant à entrer sous un tunnel (effet de jour). En effet de nuit, on voit ce même train entrer dans le tunnel.
Abgebildetes Thema
paysage (Belgique, paysage, voie ferrée, train, tunnel, rivière, église, village, bateau, effet de lumière)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « De Liège à Aix-la-Chapelle » wird im musée Adrien Mentienne aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe, spectacle - fête, sports - loisirs. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier, bois (lithographie). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 19. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« De Liège à Aix-la-Chapelle » wird im musée Adrien Mentienne aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
On doit De Liège à Aix-la-Chapelle ; l'oeuvre est au musée Adrien Mentienne. Le procédé technique employé est papier, bois (lithographie). Cette pièce mesure hauteur en cm 19 ; largeur en cm 24. L'oeuvre dépeint : paysage (Belgique, paysage, voie ferrée, train, tunnel, rivière, église, village, bateau, effet de lumière). La création de cette oeuvre remonte à la 3e quart 19e siècle.
Entstehungskontext
La 3e quart 19e siècle offre à le terreau fertile pour concevoir De Liège à Aix-la-Chapelle. Cette œuvre, désormais joyau du musée Adrien Mentienne, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.
Siehe auch
Technik
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « De Liège à Aix-la-Chapelle » wird im musée Adrien Mentienne aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
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