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Coupe dite tazza
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Coupe dite tazza

Anonyme — 1ère moitié 17. Jahrhundert

Schule : France du Sud-Ouest

Beschreibung

Verre légèrement grisâtre transparent, soufflé et moulé "à la façon de Venise". Présence de bulles. La coupe est formée d'une coupe, d'une jambe et d'un pied soufflés en trois paraisons. La large coupe polylobée en forme de corolle à 12 vagues, travaillées à la pince, repose sur une jambe en forme de balustre, soufflée dans un moule à décor de côtes et de points. La jambe s'unit au pied plat par un disque et une tige pleine.

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Coupe dite tazza », zugeschrieben anonyme, wird im musée des arts décoratifs et du design aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: verrerie, arts décoratifs, vie domestique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: verre soufflé-moulé, façon de venise. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 17. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Coupe dite tazza » wird im musée des arts décoratifs et du design aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Coupe dite tazza (anonyme) est une oeuvre des collections du musée des arts décoratifs et du design relevant de verrerie, arts décoratifs, vie domestique. La technique employée est : verre soufflé-moulé, façon de venise. Dimensions de l'oeuvre : Hauteur en cm 12 ; Diamètre en cm 21. Sa période de création est la 1ère moitié 17e siècle.

Entstehungskontext

La 1ère moitié 17e siècle offre à anonyme le terreau fertile pour concevoir Coupe dite tazza. Cette œuvre, désormais joyau du musée des arts décoratifs et du design, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Coupe dite tazza » wird im musée des arts décoratifs et du design aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird anonyme gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

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