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Christ expirant sur la Croix
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Christ expirant sur la Croix

Gamelin Jacques (1738-1803) — Carcassonne, 1738 ; 1803 — 4. Viertel 18. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Beschreibung

Ce tableau est entré dans les collections du musée à l'occasion de son ouverture au public en 1833. Il fait vraisemblablement partie des œuvres alors prêtées par des collectionneurs privés afin d'étoffer la jeune collection. Jacques Gamelin, peintre audois, né et mort à Carcassonne, révèle ici, dans le choix de sa composition, une influence probable de Hyacinthe Rigaud qui avait peint, pour sa mère Maria Serra, le même sujet. Le Christ expirant sur la Croix de Rigaud était également redécouvert en 1833, dans les combles de l'hôtel de ville de Perpignan où il se trouvait alors. Le tableau avait fait l'objet des saisies révolutionnaires de 1790, tandis qu'en 1722, à la mort de sa mère, Hyacinthe Rigaud en avait fait don au couvent des Dominicains de Perpignan pour en décorer la sacristie. Il est probable qu'en 1833, le premier musée Rigaud ait ainsi présenté ces deux œuvres et soulevé cette connivence picturale dès cette époque.

Abgebildetes Thema

Christ,crucifixion,croix,Jérusalem,Jésus

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Christ expirant sur la Croix », zugeschrieben Gamelin Jacques (1738-1803), wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: huile sur toile. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Christ expirant sur la Croix » wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Gamelin Jacques (1738-1803) est l'auteur de Christ expirant sur la Croix, oeuvre conservée au musée Hyacinthe Rigaud. Gamelin Jacques (1738-1803) a utilisé ici huile sur toile. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : H. 240 cm ; l. 137,5 cm (avec cadre) ; H. 192 cm ; l. 122 cm (sans cadre). Le sujet de cette oeuvre : Christ,crucifixion,croix,Jérusalem,Jésus. Elle a été créée durant la 4e quart 18e siècle. Complément d'information : Carcassonne, 1738 ; 1803.

Entstehungskontext

Dans quel contexte Gamelin Jacques (1738-1803) a-t-il créé Christ expirant sur la Croix ? La 4e quart 18e siècle constitue un moment de profonde effervescence créatrice, qui nourrit et stimule la démarche de l'artiste. Le musée Hyacinthe Rigaud, qui détient cette œuvre, permet au visiteur de comprendre les liens qui unissent la création artistique aux circonstances historiques de son émergence.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Christ expirant sur la Croix » wird im musée Hyacinthe Rigaud aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Gamelin Jacques (1738-1803) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

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