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Chef dizainier
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Chef dizainier

Beschreibung

Cette figurine funéraire présente un visage rond, bien individualisé. Le menton ne porte pas la barbe osirienne. La perruque lisse et ronde, lourde et asymétrique, se termine sur le devant par une série de franges ; elle n'est pas matérialisée à l'arrière de la tête. L'avant-bras droit est replié sur l'abdomen alors que le membre supérieur gauche est, lui, tendu le long du corps. La statuette porte un tablier à devanteau empesé. Les pieds sont écartés ; les orteils très bien marqués. La face postérieure est plate. Au revers de la tête, on note un petit éclat ancien, vraisemblablement survenu lors de la cuisson de l'objet. On remarque des restes épars d'enduit blanchâtre ainsi que quelques traces de peinture noire sur la partie inférieure du devanteau

Abgebildetes Thema

figure (homme, serviteur, perruque, tablier)

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Chef dizainier » wird im muséum Emmanuel-Liais aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: égyptien, archéologie, croyances - coutumes. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: argile, enduit, pigment, modelage, peinture.

Das konservierende Museum

« Chef dizainier » wird im muséum Emmanuel-Liais aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le muséum Emmanuel-Liais conserve Chef dizainier. Le procédé technique employé est argile, enduit, pigment, modelage, peinture. Les dimensions de l'oeuvre sont : Hauteur en cm 10 ; Largeur en cm 4.2 ; Profondeur en cm 2.9. Elle figure : figure (homme, serviteur, perruque, tablier).

Entstehungskontext

Chef dizainier de voit le jour dans le contexte bouillonnant de la , une époque de profondes transformations artistiques et culturelles. Aujourd'hui conservée au muséum Emmanuel-Liais, cette œuvre reflète les aspirations et les questionnements esthétiques de son temps. L'artiste puise dans l'effervescence créatrice de son époque les ressources nécessaires pour forger une œuvre qui dialogue avec les courants dominants tout en affirmant une voix personnelle.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Chef dizainier » wird im muséum Emmanuel-Liais aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.