Chasse à l'ours en armure (titre factice)
Schule : Flandres
Beschreibung
Traduction de la légende : De sa dague l’homme cuirassé attaque l’ours furieux. Mais l’ours agrippant l’homme de ses griffes acérées s’efforce de le jeter à terre et, redressé, s’acharne en vain sur la lisse armure. Il tombe enfin, les viscères transpercés par la lame. (Traduction de Jean Maffioletti- Welmoet bok van kammen. Stradanus and the hunt. 1977. UNIVERSITY MICROFILMS INTERNATIONAL. 300 North zeeb road. Ann Arbor. Michigan. 48 106. USA).
Abgebildetes Thema
chasse à arme à main,paysage,représentation animalière (ours),arme défensive (armure),arme offensive (dague, lance),homme
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Chasse à l'ours en armure (titre factice) », zugeschrieben Van der Straet Jan (1523-1605) (d'après) (dessinateur);Kiel Cornelis (1528-1607) (auteur);Galle Cornelis (1615-1678) (graveur);Galle Philippe (1537-1612), wird im château-musée de Gien : chasse, histoire et nature en Val de Loire aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe, beaux-arts, chasse - pêche - cueillette. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier vergé (burin). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 16. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Chasse à l'ours en armure (titre factice) » wird im château-musée de Gien : chasse, histoire et nature en Val de Loire aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Siehe auch
Van der Straet Jan (1523-1605) (d'après) (dessinateur);Kiel Cornelis (1528-1607) (auteur);Galle Cornelis (1615-1678) (graveur);Galle Philippe (1537-1612)
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Über dieses Kunstwerk
Van der Straet Jan (1523-1605) (d'après) (dessinateur);Kiel Cornelis (1528-1607) (auteur);Galle Cornelis (1615-1678) (graveur);Galle Philippe (1537-1612) est l'auteur de Chasse à l'ours en armure (titre factice), oeuvre conservée au château-musée de Gien : chasse, histoire et nature en Val de Loire. Cette pièce est en papier vergé (burin). Ses dimensions sont H. 26 cm ; l. 34.5 cm. Le sujet représenté est : chasse à arme à main,paysage,représentation animalière (ours),arme défensive (armure),arme offensive (dague, lance),homme. L'oeuvre date de la 4e quart 16e siècle. Note sur cette oeuvre : Van der Straet : Bruges, 1523 ; Florence, 1605 Kiel : Duffel, 1528 ; Anvers, 1607 Galle Cornelis : Anvers, 1576 ; Anvers, 1650 Galle Philipp : Haarlem, 1537 ; Anvers, 1612.
Entstehungskontext
La genèse de Chasse à l'ours en armure (titre factice) par Van der Straet Jan (1523-1605) (d'après) (dessinateur);Kiel Cornelis (1528-1607) (auteur);Galle Cornelis (1615-1678) (graveur);Galle Philippe (1537-1612) est indissociable de l'atmosphère culturelle de la 4e quart 16e siècle, moment de grands changements dans l'histoire de l'art. Conservée au château-musée de Gien : chasse, histoire et nature en Val de Loire, cette œuvre renferme les échos d'un monde en pleine transformation, où les artistes cherchent de nouvelles manières de représenter la réalité.
Siehe auch
Technik
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Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Chasse à l'ours en armure (titre factice) » wird im château-musée de Gien : chasse, histoire et nature en Val de Loire aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Van der Straet Jan (1523-1605) (d'après) (dessinateur);Kiel Cornelis (1528-1607) (auteur);Galle Cornelis (1615-1678) (graveur);Galle Philippe (1537-1612) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
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