Carte de rapatrié d'Henri Radogowski
Beschreibung
Carte de rapatrié d'Henri Radogowski émis par le Ministère des prisonniers, déportés et réfugiés, avec le numéro poinçonné 41 06 05 5. Cette carte se compose de trois morceaux dont l'une présente les empreintes digitales d'Henri Radogowski. Cette carte a été tamponnée par la Banque de France pour indiquer le lieu où Henri Radogowski a déposé la somme reçu de 1000 francs.
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Carte de rapatrié d'Henri Radogowski », zugeschrieben République française#Ministère des armées (*Collectivité), wird im musée national de l'histoire et des cultures de l'immigration aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: manuscrit, vie militaire, migrations humaines. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier (imprimé (technique papier/carton-pâte), encre). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das musée national de l'histoire et des cultures de l'immigration bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
L'oeuvre intitulée Carte de rapatrié d'Henri Radogowski est attribuée à République française#Ministère des armées (*Collectivité) et se trouve au musée national de l'histoire et des cultures de l'immigration. L'oeuvre a été exécutée en papier (imprimé (technique papier/carton-pâte), encre). Dimensions de l'oeuvre : l. 10,4 cm, L. 20 cm (recomposée) ; l. 7 cm, L. 10 cm#partie de la carte avec le tampon de la Banque de France ; l. 6,6 cm, L. 10,5 cm#partie de la carte avec le numéro poinçonné ; l. 6,8 cm, L. 10 cm#partie de la carte avec les empreintes digitales. Cette pièce remonte à la 2e quart 20e siècle.
Entstehungskontext
Quand République française#Ministère des armées (*Collectivité) entreprend la réalisation de Carte de rapatrié d'Henri Radogowski, la 2e quart 20e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée national de l'histoire et des cultures de l'immigration, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.
Siehe auch
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Carte de rapatrié d'Henri Radogowski » wird im musée national de l'histoire et des cultures de l'immigration aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird République française#Ministère des armées (*Collectivité) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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