Carnaval (Information spécifique)
Schule : France
Beschreibung
Pastel sur toile ; En 1908, Jules Chéret termine un grand cycle décoratif qui lui est commandé par le préfet des Alpes-Maritimes pour la partie sud de la salle des fêtes du palais préfectoral de Nice. Il comprend six panneaux, pour lesquels l’artiste réalise des esquisses à l’huile et au pastel, comme l’œuvre ci-contre. La présence dans ces travaux préparatoires de réserves grises s’explique par la prise en compte des diverses ouvertures non décorées : portes, fenêtres et miroirs. Chéret s’inspire des plus emblématiques festivités niçoises de la Belle Époque : les batailles de fleurs et le Carnaval. Ici, des femmes élégamment vêtues jouent du luth et des cymbales dans une farandole joyeuse orchestrée par des personnages issus de la commedia dell’arte. Ce tourbillon d’étoffes et de visages fait aussi écho aux bals costumés fréquemment donnés à Nice en hiver, et dans lesquels il était courant que les convives se déguisent en Colombine, Pierrot ou Arlequin. (cartel développé, exposition " De la scène à la toile. Artistes et mondaines de la Belle Epoque", 2026-2027)
Abgebildetes Thema
carnaval
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Carnaval (Information spécifique) », zugeschrieben Chéret Jules (1836-1932), wird im musée des beaux-arts Jules Chéret aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: dessin, beaux-arts. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: pastel, toile. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Carnaval (Information spécifique) » wird im musée des beaux-arts Jules Chéret aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Carnaval (Information spécifique) (Chéret Jules (1836-1932)) est une oeuvre des collections du musée des beaux-arts Jules Chéret relevant de dessin, beaux-arts. Chéret Jules (1836-1932) a utilisé ici pastel, toile. Dimensions : Hauteur en cm 48 ; Largeur en cm 65. Le thème de l'oeuvre est : carnaval. Cette pièce remonte à la 1er quart 20e siècle. On sait de cette oeuvre que : Chéret Jules : Paris, 1836 ; Nice, 1932.
Entstehungskontext
La création de Carnaval (Information spécifique) s'inscrit dans un moment charnière de la 1er quart 20e siècle. Chéret Jules (1836-1932) y répond aux interrogations de son temps avec une acuité remarquable, produisant une œuvre dont le musée des beaux-arts Jules Chéret assure aujourd'hui la conservation et la diffusion auprès du public. Le contexte de création enrichit la compréhension de cette pièce majeure.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Carnaval (Information spécifique) » wird im musée des beaux-arts Jules Chéret aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Chéret Jules (1836-1932) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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