Bords de Creuse
Beschreibung
Le tableau représente un paysage en bordure de la Creuse. Au premier plan à droite s'élèvent un arbre et de la végétation. A gauche, se trouvent une biche et un cerf. La lumière est mise sur la rivière laissant le reste du paysage dans l'ombre. # # Si la facette la plus connue aujourd’hui de l’œuvre de Gaston Vuillier est celle de dessinateur, il fut d’abord un peintre de paysages. Formé dans l’atelier d’Emmanuel Lansyer, il découvre par son intermédiaire en 1880 la vallée de la Creuse. Depuis 1830 déjà, la Creuse et ses sites naturels remarquables avaient attiré de nombreux peintres regroupés au sein d’un mouvement appelé l’Ecole de Crozant. A partir de 1880, Gaston Vuillier loue une maison à Fresselines et y travaille régulièrement durant une dizaine d’années. Il fait partie d’une première génération d’artistes travaillant sur le motif, avant l’arrivée en 1889 de Claude Monet et des Impressionnistes. De cette période de Gaston Vuillier en Creuse, il n’est connu, à ce jour, dans les collections publiques, que deux tableaux : Le Vallon de Pierre-Fol et Bords de Creuse. # # # # # #
Abgebildetes Thema
paysage
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Bords de Creuse », zugeschrieben Vuillier Gaston (1845-1915), wird im musée du cloître aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: peinture, beaux-arts. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: toile, support, bois, peinture à l'huile.
Das konservierende Museum
« Bords de Creuse » wird im musée du cloître aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Bords de Creuse, signée Vuillier Gaston (1845-1915), est conservée au musée du cloître dans le domaine peinture, beaux-arts. Le procédé technique employé est toile, support, bois, peinture à l'huile. Cette pièce mesure Hauteur en cm : 158 ; Largeur en cm : 122. Elle figure : paysage. Note sur cette oeuvre : Vuillier Gaston (Peintre) : Gincla (Aude, ville), 07.10.1845 - Gimel-les-Cascades (Corrèze, ville), 02.02.1915.
Entstehungskontext
Comment le contexte de la a-t-il influencé la création de Bords de Creuse ? Vuillier Gaston (1845-1915) travaille à cette époque dans un climat de renouveau qui irrigue sa pratique et oriente ses choix formels. Le musée du cloître offre au visiteur l'occasion de saisir cette dimension contextuelle essentielle à la compréhension de l'œuvre.
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Bords de Creuse » wird im musée du cloître aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Vuillier Gaston (1845-1915) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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