Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale
Beschreibung
Présentation générale : Prototype LM1 Drumcomputer. La Linn programmable drum machine est un jalon important de la facture des instruments électroniques puisqu'il s'agit de la première boîte à rythmes utilisant des sons échantillonnés d'instruments à percussion. Elle préfigure les célèbres boîtes à rythmes développées par Roger Linn : LM1 (1980), Linndrum (1982) et Linn 9000 (1984). Considérées comme révolutionnaires au début des années 1980, ces machines ont façonné une nouvelle esthétique de la musique populaire de la fin du XXe siècle, que ce soit dans le funk, le rock ou la pop. Elles apparaissent dans de nombreux génériques de films et de séries télévisées et ont été utilisées par des artistes tels que Phil Collins, Stevie Wonder, Peter Gabriel, Jean-Michel Jarre, Prince, Sting ou les groupes Fleetwood Mac, Vangelis, Kraftwerk et Depêche Mode. Description des éléments : La boîte à rythme permettait de programmer 11 sons de percussion échantillonnés. La programmation autorisait la combinaison de ces sons en un module de 64 pas, répétable ou combinable. L'appareil comportant un séquenceur, il était également possible de programmer ces modules pour une exécution automatique. On peut noter que les sons de cymbales étaient absents, ces derniers étant d'une durée trop importante pour pouvoir être enregistrés dans les mémoires de faible capacité de l’époque. Les sons de cymbales (crash, ride...) ne seront ajoutés qu'en 1982 dans la version Linndrum.
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale », zugeschrieben Linn Electronics, wird im musée de la musique aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: musique - chant - danse, ethnologie, Amérique du nord. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: métal, plastique, composants électroniques.
Das konservierende Museum
« Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale » wird im musée de la musique aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale, oeuvre de musique - chant - danse, ethnologie, Amérique du nord, est due à Linn Electronics et conservée au musée de la musique. La technique employée est : métal, plastique, composants électroniques. Format : Longueur totale : 400 mm. Hauteur : 108 mm. Largeur : 308 mm.
Entstehungskontext
Linn Electronics puise dans le dynamisme de la l'inspiration qui donne naissance à Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale. Exposée au musée de la musique, cette œuvre constitue un témoignage précieux des courants esthétiques et des sensibilités qui caractérisent cette époque de mutation artistique.
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Das Werk « Boîte à rythme Linn programmable drum machine / sequencer - Unité centrale » wird im musée de la musique aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
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