Bâtiments fortifiés en Italie
Schule : Frankreich
Beschreibung
Pierre noire et craie blanche, sur papier préparé vert ; Le musée des beaux-arts avait acquis en 2012 seize dessins de Jean-Claude Naigeon, un des plus importants élèves de l'École de dessin de Dijon au XVIIIe siècle fondée par François Devosge. En 2013, l'opportunité se présente d'acquérir 13 nouveaux dessins directement auprès des descendants de l'artiste. Jean-Claude Naigeon est le vainqueur en 1780 du prix de Rome organisé par l'Ecole dijonnaise avec le soutien financier des États de Bourgogne, après Bénigne Gagneraux en 1776 et avant Pierre-Paul Prud'hon en 1784. L'artiste put ainsi séjourner à Rome de 1781 à 1785. Après son retour, Naigeon succédera à François Devosge en 1812 au poste de professeur de dessin de l'École des Beaux-arts de Dijon, héritière de l'École de dessin du XVIIIe siècle. Avec ce nouvel ensemble, les vues d'Italie précédemment acquises sont enrichies d'une vue du "Tombeau des Plautius à Tivoli" et d'un "Bâtiment fortifié" sur papier préparé vert, une technique raffinée et plutôt rare, parfois pratiquée par les Français actifs à Rome. Ces dessins confirment l'intense activité graphique de l'artiste lors de son séjour en Italie, et la grande variété de ses techniques. (d'après Matthieu Gilles, 2013)
Abgebildetes Thema
paysage, vue d'architecture (Italie, fortification)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Bâtiments fortifiés en Italie », zugeschrieben Naigeon Jean Claude (1753-1832), wird im musée des beaux-arts aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: beaux-arts, dessin. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier (préparé, vert, pierre noire, craie blanche). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Viertel 18. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
Das musée des beaux-arts bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
L'oeuvre Bâtiments fortifiés en Italie de Naigeon Jean Claude (1753-1832) fait partie des collections du musée des beaux-arts. L'oeuvre a été exécutée en papier (préparé, vert, pierre noire, craie blanche). Dimensions de l'oeuvre : Dimensions Hauteur : 30,1 cm ; Largeur : 44,5 cm ; Hauteur (en cm) 30,1 ; Largeur (en cm) 44,5. Le thème de l'oeuvre est : paysage, vue d'architecture (Italie, fortification). La création de cette oeuvre remonte à la 4e quart 18e siècle. Concernant cette pièce : Naigeon Jean-Claude : Dijon, 1753 ; Dijon, 1832 ; nationalité : Française.
Entstehungskontext
Naigeon Jean Claude (1753-1832) puise dans le dynamisme de la 4e quart 18e siècle l'inspiration qui donne naissance à Bâtiments fortifiés en Italie. Exposée au musée des beaux-arts, cette œuvre constitue un témoignage précieux des courants esthétiques et des sensibilités qui caractérisent cette époque de mutation artistique.
Siehe auch
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Bâtiments fortifiés en Italie » wird im musée des beaux-arts aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Naigeon Jean Claude (1753-1832) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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