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Assiette à décor de trompe-l’œil
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Assiette à décor de trompe-l’œil

La Veuve Perrin — Pierrette Perrin (1709-1794), née Pierrette Candelot, épouse Claude Perrin en 1736. Celui-ci meurt en 1748. Appelée la Veuve Perrin, elle reprend la direction de la Manufacture (Marseille) — 2. Hälfte 18. Jahrhundert

Beschreibung

Assiette à bord chantourné avec filet manganèse. Décor en trompe-l'œil d'amandes en relief ; à l'aile et sur le fond guirlandes fleuries de roses et liserons et guirlande rocaille en camaïeu vert.

Abgebildetes Thema

amande

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Assiette à décor de trompe-l’œil », zugeschrieben La Veuve Perrin, wird im musée des arts décoratifs et du design aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: arts décoratifs, céramique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: faïence stannifère, petit feu, peint polychrome. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 2. Hälfte 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée des arts décoratifs et du design bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Le musée des arts décoratifs et du design conserve Assiette à décor de trompe-l’œil, oeuvre de La Veuve Perrin. L'oeuvre a été exécutée en faïence stannifère, petit feu, peint polychrome. La pièce a pour dimensions Diamètre en cm 25,8 ; Epaisseur en cm 3. Le sujet représenté est : amande. Elle a été créée durant la 2e moitié 18e siècle. À propos de cette pièce : Pierrette Perrin (1709-1794), née Pierrette Candelot, épouse Claude Perrin en 1736. Celui-ci meurt en 1748. Appelée la Veuve Perrin, elle reprend la direction de la Manufacture (Marseille).

Entstehungskontext

La Veuve Perrin conçoit Assiette à décor de trompe-l’œil dans un environnement artistique façonné par la 2e moitié 18e siècle. Cette pièce, conservée au musée des arts décoratifs et du design, porte l'empreinte des débats esthétiques et des innovations techniques qui animent alors la scène culturelle. Comprendre ce contexte permet d'apprécier pleinement la portée de l'œuvre.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Assiette à décor de trompe-l’œil » wird im musée des arts décoratifs et du design aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird La Veuve Perrin gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.