Askos
Beschreibung
Terre cuite beige rosé; figures rouges; rehauts de blancs ; Guttus-biberon ou askos biberon campanien à figures rouges. À trois anses, une verticale et deux horizontales ; bec en forme de tête d'aigle, de lion ou de griffon. Un couvercle, disparu, devait s'y adapter. Embouchure circulaire ; vasque globulaire en partie supérieure, prolongée par une base plus étroite, cylindrique, reposant sur un pied annulaire ; anse verticale bifide ; anses horizontales plus fines, dont les départs laissent supposer qu'elles étaient repliées vers le corps du vase ; goulot présentant des incisions rayonnantes sur le pourtour, dessinant une crinière ou un plumage, et deux incisions latérales simulant l'ouverture d'une gueule ou d'un bec ; un oeil et une oreille en léger relief. Décor sur l'épaule de frises d'oves ; sur la panse sous le goulot, visage féminin de profil vers la gauche, coiffé du cécryphale et paré de pendants d'oreilles ; rehauts blancs pour les chairs ; de part et d'autre, triple rinceau avec volutes et corolles qui se rejoignent sous l'anse verticale ; sous cette frise décorative, double filet horizontal.
Abgebildetes Thema
(aigle, lion, griffon, ove, femme, visage, de profil, cécryphale, boucle d'oreille, rinceau, volute, filet orn.)
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « askos » wird im musée Saint-Remi aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: archéologie, céramique, italique. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: terre cuite (peint, rehaut). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 4. Jahrhundert av JC.
Das konservierende Museum
Das musée Saint-Remi bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
askos est une oeuvre des collections du musée Saint-Remi relevant de archéologie, céramique, italique. La technique employée est : terre cuite (peint, rehaut). L'oeuvre présente les dimensions suivantes : H x L x P en cm 15,5 x 17,5 x 12,5 ; Hauteur en cm 15,5 ; Largeur en cm 17,5 ; Profondeur en cm 12,5. L'oeuvre représente : (aigle, lion, griffon, ove, femme, visage, de profil, cécryphale, boucle d'oreille, rinceau, volute, filet orn.). Cette pièce remonte à la 4e siècle av JC.
Entstehungskontext
Quand entreprend la réalisation de askos, la 4e siècle av JC bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée Saint-Remi, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.
Siehe auch
Technik
Bereich
Verwandte Seiten
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « askos » wird im musée Saint-Remi aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.
Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.
Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.
Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.