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Alerte aux gaz
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Alerte aux gaz

Broquet Gaston (1880-1947) — 1880, Void - 1947, Paris. Sculpteur, né à Void (Meuse), élève d’Injalbert. Durant la Première Guerre Mondiale, il est soldat puis brancardier sur le front et blessé en 1915 en Argonne. Cette expérience des tranchées l'inspirera pour la création des monuments aux morts qui le rendirent célèbre. — 1ère moitié 20. Jahrhundert

Schule : Frankreich

Beschreibung

Un Poilu en capote, tenant un fusil Lebel et un masque à gaz.

Abgebildetes Thema

armement,vie militaire,soldat,Première Guerre mondiale

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Alerte aux gaz », zugeschrieben Broquet Gaston (1880-1947), wird im musée de la Princerie aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture, vie militaire. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: plâtre (moulage). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 1ère moitié 20. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

« Alerte aux gaz » wird im musée de la Princerie aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Alerte aux gaz est une oeuvre de Broquet Gaston (1880-1947), conservée au musée de la Princerie. Broquet Gaston (1880-1947) a utilisé ici plâtre (moulage). Mesures : H. 195 cm ; l. 92 cm ; P. 92 cm ; VOLUM. 1,6505. Le sujet de cette oeuvre : armement,vie militaire,soldat,Première Guerre mondiale. Elle a été créée durant la 1ère moitié 20e siècle. Détail à relever : 1880, Void - 1947, Paris. Sculpteur, né à Void (Meuse), élève d’Injalbert. Durant la Première Guerre Mondiale, il est soldat puis brancardier sur le front et blessé en 1915 en Argonne. Cette expérience des tranchées l'inspirera pour la création des monuments aux morts qui le rendirent célèbre.

Entstehungskontext

Alerte aux gaz de Broquet Gaston (1880-1947) voit le jour dans le contexte bouillonnant de la 1ère moitié 20e siècle, une époque de profondes transformations artistiques et culturelles. Aujourd'hui conservée au musée de la Princerie, cette œuvre reflète les aspirations et les questionnements esthétiques de son temps. L'artiste puise dans l'effervescence créatrice de son époque les ressources nécessaires pour forger une œuvre qui dialogue avec les courants dominants tout en affirmant une voix personnelle.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Alerte aux gaz » wird im musée de la Princerie aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird Broquet Gaston (1880-1947) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.