Air de Byzance
Beschreibung
eau-forte et aquatinte sur papier, n°IV/IV
Abgebildetes Thema
représentation non figurative
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Air de Byzance », zugeschrieben Boumeester Christine (1904-1971), wird im musée Estrine aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: estampe, art contemporain. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: papier (eau-forte). Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 20. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Air de Byzance » wird im musée Estrine aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Air de Byzance, signée Boumeester Christine (1904-1971), est conservée au musée Estrine dans le domaine estampe, art contemporain. Elle est réalisée avec la technique suivante : papier (eau-forte). Cette pièce mesure H. 30, l. 35. Le sujet de cette oeuvre : représentation non figurative. L'oeuvre date de la 3e quart 20e siècle. Complément d'information : Djakarta, 1904 ; Villejuif, 1971. Peintre, graveuse.#D’origine hollandaise, elle étudie pour devenir professeur de dessin et est diplômée en 1925 à La Haye. En 1926-27, elle est élève à l’école des Beaux-arts. En 1935, elle s’établit à Paris et se marie dans la même année avec le peintre d’origine américaine Henri Goetz. Elle participe régulièrement au salon des « Surindépendants », au Salon de l’Art Libre d’Amsterdam, aux Salons de Réalités Nouvelles, au Salon d’Octobre et au Salon de Mai. Elle montre sa peinture dans des expositions personnelles en France, en Suisse et aux Pays-Bas. Christine Boumeester lie de grandes amitiés artistiques et littéraires avec Kandinsky, Hartung, Viera Da Silva, Breton, Eluard, Ubac, De Staël, Picabia et Picasso. En 1962, elle traduit en français le Point-Ligne-Surface de Kandinsky et restaure le tableau Udnie de Picabia pour le Musée d’Art Moderne de Paris. Après une période « surréaliste », son œuvre est depuis 1937, entièrement consacré à l’abstraction. L'œuvre de Christine Boumeester a fait l'objet de multiples expositions posthumes, en particulier à l'Institut néerlandais de Paris en 1973, au musée Paul Valéry de Sète en 1978, au musée d'histoire de Fontaine-de-Vaucluse en 1993 et au musée Pierre André Benoît d'Alès en 1994.
Entstehungskontext
Quand Boumeester Christine (1904-1971) entreprend la réalisation de Air de Byzance, la 3e quart 20e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée Estrine, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Air de Byzance » wird im musée Estrine aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Boumeester Christine (1904-1971) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
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