Werk ohne Titel
Beschreibung
Cette assiette est ornée dans le fond de son bassin d’un paysage lacustre européen avec pont, fortification à créneaux et maisons au milieu d’arbres avec montagnes en arrière-plan. La descente est ornée d’une frise de points en rouge de fer avec guirlande de feuillage dorée. L’aile est décorée de grappes de raisins et de guirlandes de vignes en camaïeu de rouge sur couverte et dorure sur fond blanc. ; Grâce à la mise au point de l’émail rose à base de chlorure d’or et de l’émail blanc à base d’arsenic, on obtient des émaux opaques et semi-opaques aux nuances pastel que l’on applique sur la couverte. Le procédé technique de l’émail rose, obtenu à partir du pourpre minéral surnommé « pourpre de Cassius », aurait été mis au point en Occident au XVIIe siècle par des émailleurs Allemands. Cette technique a peut-être été importée par les Jésuites qui, à partir du règne de Kangxi, sont admis à la cour des Qing jusqu’à la fin des missions en 1773. La naissance de la famille rose est donc intimement liée à l’histoire des échanges entre la Chine et l’Occident aux XVIIe et XVIIIe siècle. Cependant, bien que les tons roses soient rapidement utilisés pour les porcelaines destinées au marché intérieur ou à l’exportation, ils ne sont pas nécessairement dominants dans les compositions. C’est l’opacité des émaux et les nuances de couleurs plus variées qui caractérisent ce style avant tout.
Abgebildetes Thema
élément végétal , paysage
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben Compagnie des Indes (commanditaire), wird im château musées aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: céramique, Asie orientale, arts décoratifs. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: porcelaine, oxyde de fer, or. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 18. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Dieses Werk » wird im château musées aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
La technique employée est : porcelaine, oxyde de fer, or. L'oeuvre présente les dimensions suivantes : H. 2,5 cm ; D. 25 cm ; Vol. 0,0012. Le sujet représenté est : élément végétal , paysage. La création de cette oeuvre remonte à la 18e siècle.
Entstehungskontext
C'est durant la 18e siècle que Compagnie des Indes (commanditaire) conçoit , porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le château musées conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.
Siehe auch
Technik
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Werk ohne Titel » wird im château musées aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Compagnie des Indes (commanditaire) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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