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Werk ohne Titel
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Werk ohne Titel

Schule : Chine

Beschreibung

Fixé sous verre. Peinture à l'huile sur miroir dans un cadre en bois. La technique de la peinture fixée sous verre ou sur miroir est enseignée par les Européens aux Chinois au XVIIIe siècle, à Canton. Elle est décrite par Chrétien de Guigne en 1808 : "Ils peignent sur verre à la gomme et à l’huile. Mais la dernière manière est plus en usage. Lorsqu’il s’agit de peindre sur une glace étamée, ils commencent par dessiner le contour des objets et enlèvent ensuite avec un outil d’acier fait exprès le vivargent ou le tain, à la place duquel ils mettent de la couleur". Jusqu'en 1780, seuls les miroirs venant d’Europe, sont employés en raison de leur plus grande épaisseur et de leur résistance dans le processus de fabrication. Une fois gravés et peints en Chine, les miroirs européens reprennent la route maritime qui les ramènent à leur point d’origine après un périple aller-retour de près de 24 mois en mer. Il semble que ce fixé sous verre soit peint sur une glace églomisée à l’or alors que la plupart l’étaient à l’argent. Oiseaux et fleurs, portraits de personnages chinois ou européens, seuls ou en groupe, sur fond d’intérieurs, de paysages champêtres ou maritimes, reproductions de gravures européennes constituent les principaux thèmes de cette production. Les portraits de femmes sont les plus nombreux.

Abgebildetes Thema

femme, Chinois,chapeau,rocher

Über dieses Werk

Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk » wird im musée de la Compagnie des Indes aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.

Technik und Materialien

Dieses Werk gehört zum Bereich: arts décoratifs, Asie orientale, peinture. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: miroir (églomisé (à l'argent)), peinture à l'huile, bois. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 3. Viertel 18. Jahrhundert.

Das konservierende Museum

Das musée de la Compagnie des Indes bewahrt dieses Werk in seinen Sammlungen auf. Als Museum mit dem Label « Musée de France » verpflichtet sich die Einrichtung, die ihr anvertrauten Stücke zu erhalten und zu würdigen.

Datenquellen

Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).

Über dieses Kunstwerk

Il s'agit d'une oeuvre en miroir (églomisé (à l'argent)), peinture à l'huile, bois. Dimensions de l'oeuvre : L. 23,4 cm ; l. 19,3 cm ; E. 2,6 cm ; Pds. 0,350 kg ; Vol. 0,0012 (avec cadre) ; L. 16,5 cm ; l. 12,7 cm (hors cadre). Sujet représenté : femme, Chinois,chapeau,rocher. L'oeuvre date de la 3e quart 18e siècle.

Entstehungskontext

C'est durant la 3e quart 18e siècle que conçoit , porté par un élan de renouvellement artistique qui traverse alors le monde de la création. Le musée de la Compagnie des Indes conserve aujourd'hui cette pièce née d'un moment historique singulier, où les conventions esthétiques sont remises en question et où de nouvelles voies s'ouvrent aux artistes les plus audacieux.

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée de la Compagnie des Indes aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.

Dieses Werk wird gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.

Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.

Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.

Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.

Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.

Verwenden Sie die Kontaktseite von DellArte, um uns auf den Fehler hinzuweisen. Da die Daten aus der Joconde-Datenbank stammen, sollten größere Korrekturen (Zuschreibung, Datierung, Technik) dem Kulturministerium über data.culture.gouv.fr gemeldet werden.

Die Joconde-Datenbank enthält mehr als 700.000 Werkeinträge. Verwenden Sie die Suchleiste, um Werke desselben Künstlers, derselben Technik oder derselben Epoche zu finden. Jede Museumsseite bietet Zugriff auf die digitalisierten Sammlungen.

Die Auflösung des Bildes hängt vom Digitalisierungsprogramm des konservierenden Museums ab. Einige Museen bieten hochauflösende Bilder über ihre eigenen digitalen Plattformen an. Das auf DellArte angezeigte Bild stammt aus der Joconde-Datenbank in der Verteilungsauflösung.

Die Museumsshops bieten häufig Reproduktionen ihrer wichtigsten Werke an (Postkarten, Poster, Kunstbücher). Für Werke im Gemeingut verkaufen Dienste wie die RMN-Grand Palais (photo.rmn.fr) professionelle fotografische Reproduktionen.