Werk ohne Titel
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben ANTONIN LE PIEUX (émetteur), wird im musée Dobrée aufbewahrt. In der Joconde-Datenbank verzeichnet, gehört dieses Werk zum nationalen künstlerischen Erbe, das in den zertifizierten Museen aufbewahrt wird.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: numismatique, romain. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: orichalque, frappé.
Das konservierende Museum
« Dieses Werk » wird im musée Dobrée aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.culture.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
orichalque, frappé est le procédé utilisé pour cette oeuvre. Format : Diamètre en cm 3.20 ; Poids en gr 19.42. Complément d'information : ANTONIN LE PIEUX : Antonin le Pieux : nom latin : Titus Aurelius Fulvus Boionius Arrius Antoninus. Né le 19 Septembre 86 à Lanuvium, près de Rome. Il tire son surnom de ses contemporains qui voit en lui le modèle de vertu de ses ancêtres. Sa famille est originaire de Nîmes en Gaule Narbonnaise, appartenant à la bourgeoisie rurale, elle achète des terres en Italie pour pouvoir rentrer au sénat et s'enrichie. Empereur, Antonin n'oublie pas sa patrie d'origine, il fait reconstruire Narbonne détruite par un incendie et y favorise le réseau routier. Son ascension est très incertaine car peu de sources en font état. Questeur puis préteur, il est consul en 120. Il est l'un des quatre consulaires d'Italie puis occupe la charge de proconsul d'Asie de 133 à 136. Cette carrière discrète est à l'image de son règne serein. Il épouse entre 110 et 115 la nièce de la femme d'Hadrien qui l'adopte et fait de lui son successeur à la condition qu'il prenne sous sa protection le futur Marc-Aurèle. Il devient empereur le 10 Juillet 138 et ne quitte jamais l'Italie. Son règne maintien l'empire à son apogée et la paix. Il est marqué par le calme où rien ne bouge seul l'empire s'enrichit. Le culte chrétien profite de cette paix de l'empire pour faire une percée. Antonin meurt le 7 Mars 161.
Entstehungskontext
La offre à ANTONIN LE PIEUX (émetteur) le terreau fertile pour concevoir . Cette œuvre, désormais joyau du musée Dobrée, est le fruit d'un dialogue constant entre l'artiste et les idées de son siècle. Le contexte de création confère à la pièce une dimension historique qui enrichit considérablement sa lecture.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée Dobrée aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird ANTONIN LE PIEUX (émetteur) gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.culture.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
Das Werk gehört zu den Sammlungen eines mit « Musée de France » gekennzeichneten Museums. Kontaktieren Sie den konservierenden Museumsdirektor, um zu überprüfen, ob das Werk derzeit ausgestellt oder in Reserve gehalten wird. Die Öffnungszeiten und Eintrittspreise sind auf der offiziellen Museumsseite verfügbar.
Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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