Werk ohne Titel
Beschreibung
Médaillon circulaire en plâtre marron avec un visage de femme. Ses cheveux sont coiffés en une tresse qui rejoint son chignon.
Abgebildetes Thema
portrait
Über dieses Werk
Das Werk mit dem Titel « Dieses Werk », zugeschrieben Loison Pierre, wird im musée de la Corbillière aufbewahrt. Dieses Stück ist in der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums verzeichnet, die die Werke der französischen Museen erfasst.
Technik und Materialien
Dieses Werk gehört zum Bereich: sculpture, beaux-arts. Es wurde mit folgenden Materialien und Techniken geschaffen: plâtre. Seine Entstehungszeit wird identifiziert als: 19ème siècle;1ère moitié 19. Jahrhundert.
Das konservierende Museum
« Dieses Werk » wird im musée de la Corbillière aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert, dass die Sammlungen einer strengen Verwaltung in Bezug auf Erhaltung, Inventarisierung und öffentliche Zugänglichkeit unterliegen.
Datenquellen
Die Informationen zu diesem Werk stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums, veröffentlicht auf data.gouv.fr unter der Open License v2.0 (Etalab).
Über dieses Kunstwerk
Elle est réalisée avec la technique suivante : plâtre. Dimensions : dimensions hors tout Di 18 ep 3 ; diamètre en cm 18 ; épaisseur en cm 3. L'oeuvre dépeint : portrait. La création de cette oeuvre remonte à la 19ème siècle;1ère moitié 19e siècle. Précisions sur cette oeuvre : Loison Pierre : Né en 1816 à Mer Mort en 1886 à Cannes Pierre Loison est né à Mer en 1816. Placé en apprentissage chez un sabotier, son talent est décelé par le pasteur de la ville, Armand de Kerpzedron qui le voit sculpter une corbeille de fleurs sur un sabot. Grâce à des soutiens financiers mérois, il s’installe à Paris pour suivre son éducation à l’école de dessin et de sculpture puis à l’atelier du célèbre sculpteur David D’Angers et à l’école des Beaux-Arts. Reconnaissant de l’aide accordée par la ville de Mer à cette période, il offrira la sculpture des frontons de la Halle aux grains et plusieurs sculptures en marbre à l’hospice de Mer. Sculpteur reconnu durant toute sa carrière, il gagna de nombreux prix et fut décoré de la Légion d’honneur en 1859. Il reçut de nombreuses commandes de personnalités importantes de l’époque mais également pour l’Etat et pour la Maison de l’Empereur : ses œuvres peuvent ainsi être admirées sur le Palais du Louvre, au Palais de Compiègne ou au Palais de Justice de Blois.
Entstehungskontext
Quand Loison Pierre entreprend la réalisation de , la 19ème siècle;1ère moitié 19e siècle bat son plein et redéfinit les codes de la création. Cette œuvre, aujourd'hui au musée de la Corbillière, porte la marque indélébile de son époque, témoignant des tensions créatrices et des aspirations qui animent alors les milieux artistiques.
Siehe auch
Technik
Bereich
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Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie wissen müssen
Das Werk « Werk ohne Titel » wird im musée de la Corbillière aufbewahrt, einer Einrichtung mit dem Label « Musée de France ». Dieses Label garantiert die Qualität der Sammlungen und ihre Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit.
Dieses Werk wird Loison Pierre gemäß der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums zugeschrieben. Sehen Sie sich die Künstlerinformationen auf DellArte an, um ihren Werdegang, ihre anderen Werke und die Museen, die ihre Kreationen bewahren, zu entdecken.
Die Daten stammen aus der Joconde-Datenbank des Kulturministeriums (data.gouv.fr), veröffentlicht unter der Lizenz Ouverte v2.0 (Etalab). Die Einträge werden von den konservierenden Museen bereitgestellt und vom Service des Museen de France validiert.
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Die Nutzungsrechte für Bilder hängen vom Werk, vom Künstler und vom Museum ab. Wenn der Urheber vor mehr als 70 Jahren verstorben ist, befindet sich das Werk in Frankreich im Gemeingut. Die Textdaten (Titel, Technik, Maße) sind unter der Lizenz Ouverte und können frei wiederverwendet werden.
Die Eintragung enthält die Informationen aus der Joconde-Datenbank: Titel, Künstler, verwendete Technik und Materialien, Maße, Schaffensperiode, Kunstrichtung, Inventarnummer, konservierendes Museum und, falls vorhanden, eine digitalisierte Abbildung.
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